ArmA Modding in Deutschland

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    • ArmA Modding in Deutschland

      Hallo,
      einige von euch kennen mich sicher durch die BWMod. Ich modde seit 2015 mit einigen Anderen an der BWMod. Immer wieder wird einem vorgeworfen, man wäre zu langsam etc. Wir selbst sind uns dieser Problematik bewusst und suchen mittlerweile auch verstärkt nach neuem Nachwuchs.
      Nachdem wir feststellen mussten, dass es da draußen, kaum Modder mit Erfahrung gibt, habe ich mir zu dem Thema mal ein paar Gedanken gemacht.
      Warum gibt es so wenige Modder, die sich für ein Projekt wie der BWMod interessieren. Beziehungsweise warum gibt es so wenige Leute, die überhaupt Mods für die Bundeswehr Einheiten machen. Man muss ja nicht unbedingt zu uns kommen.
      Ein Grund hierfür dürfte die weltweit relativ geringe Nachfrage nach Bundeswehr Material sein. Das allein dürfte aber nicht der Grund sein, da die deutsche ArmA-Community zu einer der größten gehört.
      Viel wichtiger dürfte die doch sehr hohe Einstiegshürde sein, die nur wenige gewollt sind zu überwinden.
      Ich bin der Meinung, dass man an dieser Stelle ansetzten sollte. Wir bei der BWMod nehmen mittlerweile auch Personen auf, die kaum Erfahrung mit Modding haben, um weiterhin neuen Content liefern zu können.
      Nachwuchsgewinnung ist wichtig und deshalb würde ich hier gerne einen Anlaufpunkt für deutsche Modder einrichten, die sich mit der Thematik beschäftigen wollen.
      Wenn ihr bereits Modder seit, schreibt doch mal was eure größten Schwierigkeiten waren. Wenn ich noch keine habt, warum ist das so und wie könnte man das ändern.
      Fragen zu Modding sind natürlich auch erlaubt :D
    • Da muss ich Dir widersprechen!

      Da draußen gibt es jede Menge fähiger deutscher Modentwickler. CUP und Ableger, RHS, Westfront Westwall, Unsung (Soweit ich weiß), Operation Trebuchet, Project Reality, ja selbst diverse Life Mods die man so gerne hasst.
      Das Thema "Bundeswehr" lockt sehr und es gibt viele einzelne Projekte die parallel in der Deutschen Community vorangetrieben werden. Seien es Kampfpanzer, Tonner oder Infanterie. Diese sind auch alle unterschiedlich weit fertiggestellt.
      Die "weltweite Nachfrage" nach BW-Content ist sicherlich nicht so hoch wie für Russischen oder Amerikanischen, aber dennoch existiert er außerhalb der deutschen Community.
      Ich habe mal eine Zeit lang international bei 1Tac Coop gespielt, und da war dieser "Minor Nation Content" hochgefragt und gerne genutzt. Der BWMod war auch kurz im Repertoire, flog aber bald wieder aus dem Sammelsurium aufgrund der thematischen Ausrichtung und mangelndem Umfang. Auch die Qualität wurde moniert. Es war eigentlich nur möglich mit BW Content zu spielen, wenn viele Ausrüstungsgegenstände von anderen Mods und Addonpaketen zur Hilfe geholt wurden. NI-Arms z.B.

      Die Einstiegshürde für neue Modder ist heute noch hoch, aber sie lag meiner Meinung nach deutlich höher noch zu Anfang von Arma3. Ganz zu schweigen von den Zeiten zu OFP. ;) Zu Arma1 und Arma2 habe ich versucht diesem Problem entgegenzuwirken und allerhand Tutorials für Terrain und Addons verfasst. Ein paar davon existieren immer noch und machen auch noch ab und zu die Runde, aber auf der höhe der Zeit sind diese sicherlich nicht mehr. Anfang des Jahres, als Bushlurker gestorben ist, ging nochmal ein Ruck durch die Terrain-Builder Community. Man wollte sich zusammenschließen und Bushlurker's freundliche und hilfsbereite Art zur Tugend nehmen und in seinem "Geiste" neue, bessere, umfangreichere Tutorials und Hilfen für Arma3 Map-making zusammenstellen. Viel ist daraus bisher nicht geworden, soweit ich weiß. Aber ich habe auch nicht danach gesucht.

      Die Terrain-Maker Community ist eine sehr freundliche, cooperative und harmonische Community; aber selbst dort schafft man es nicht auf größerer Ebene zusammenzuarbeiten um altes zu regenerieren. Warum ich dieses Beispiel darbringe wird vielleicht vielen hier sauer aufstoßen: Die Deutsche Community ist meinem langjährigen Eindruck nach deutlich verfeindeter und zerstreuter. Man hackt lieber aufeinander rum als zusammenzuarbeiten. Eine Art kleingärtnerei. Es geht oftmals eher um die Ego-Pflege als um Kooperation und Problemlösungen. Das merke ich auf dem Arma3-Discord von einigen Deutschen Nutzern dort immer wieder. Daher ist es für mich nicht verwunderlich dass es so viele einzelne verstreute BW Content Projekte gibt, die es teilweise gar nicht zum Release schaffen.
      Und deshalb bin ich auch nirgendswo wirklich in der DE Community mehr unterwegs, hier und heute ist quasi eine Ausnahme, da das Thema doch sehr lockt. Aber selbst das hilft nicht immer. Im BIForum, als wir kurz vor Weihnachten was von unserem Projekt angedeutet und gezeigt hatten, ging auch sofort von einem Deutschen Communitymember das Gezeter über uns los. Das hatte mich dann schon verdutzt.

      Dieser "Geisteswandel" von den Manieren der Moddingszene um 2005 hat meiner Ansicht nach (Danach wurde ja gefragt, deshalb hab ich mich hier mal angemeldet) den Exodus der "Alten Hasen" beschleunigt. So weiß ich dass der GAF Mod damals (A2, kurz vor A3) ins "Exil" ging nachdem dort Content regelrecht geklaut und hinterrücks veröffentlicht wurde. (Mods: Bitte achtet darauf, dass dieses Thema nicht in eine GAF-Mod-Drama-Diskussion abdriftet wo ich das hier erwähne!). Viele Mod-Macher sind tatsächlich auch ins Alter gekommen wo Arma Modding keine Priorität mehr hat, und wenn überhaupt nur noch passiv verfolgt wird. Man hilft zwar noch ab und zu, aber der Enthusiasmus dazu schwindet. Es hat also ein Generationswechsel stattgefunden. Und so tot dieses Pferd mittlerweile ist, ich muss es noch mal ein wenig "toter" hauen: Die DayZ und Arma-Life Welle hat neues Blut in die Communities gebracht. Heißblütiger, ungeduldiger und respektloser. Auch die Anzahl hat sich vervielfacht. Es gibt einfach mehr Leute, und somit ist das Hintergrundrauschen lauter. Viel mehr Leute die rufen "Gib gib gib!" und "Haben haben haben" aber scheinbar die gleiche Menge von "Jo, ich mache das!"-Leuten. Die letztere Gruppe sucht sich aber angenehmere Landschaften außerhalb der deutschen Gefilde (Siehe die Modaufzählung oben.)

      Zum Thema BWMOD selbst:
      Ich denke Ihr bekommt wenig Leute von dem "Jo, ich mache das!"-Pool ab, da der Mod selber im Vergleich zu anderen Projekten doch hinterherhinkt. Es fehlt das Prestige, da hilft auch das Nutzen der gut bekannten Marke "BWMOD" nicht viel. Script- und Featuretechnisch denke ich läuft das beim BWMod dank der ACE Entwickler auf gutem Niveau, aber das Artwork ist da nicht auf gleichem Level, und am Ende nutzt man solche Mods dem Content und nicht der Features wegen.

      Nungut, mal schauen ob ich lieber meine Meinung behalten hätte... Wie dem auch sei, ich mache mal fleißig weiter meinen eigenen Kram, womit ich hier meine eigenen Feststellungen ja direkt selber bestätige. Na sowas...

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Mondkalb ()

    • Es kommt immer drauf an.

      Das Argument man wäre zu langsam ist zumindest "grundsätzlich" ziemlicher Quatsch. Modding geschieht grundsätzlich in der Freizeit und wenn man keine Zeit hat, dann hat man einfach keine Zeit. Dazu kommen auch einfach noch äußere Faktoren. ArmA 3 bekommt ein Update und dadurch muss man ein Update verschieben. Da kommt dann nicht nur ArmA 3 dazu, sondern auch noch andere Mods wie zum Beispiel ACE3 und TFAR. Dadurch können sich Updates über Wochen und Monate verschieben. Das ist halt einfach so.

      Ansonsten ist es auch immer eine Frage der Interesse. Nicht jeder deutsche Modder hat Lust Inhalte der Bundeswehr in das Spiel zu bringen und das ist auch absolut okay. Es ist ja auch nicht jeder deutscher Spieler in einem Clan der die BWMod nutzt. Die BWMod hat aber eigentlich den Vorteil das sie eben doch Prestige hat und das sie faktisch "alternativlos" ist.
      Realism. Tactics. Fun.
      3commandobrigade.com/
    • @Mondkalb

      ich finde es schade, das du die Moddingszene für Arma 3 so betrachtest. Für mich klingt deine Aussage eher nach "früher war Alles besser". Nur weil die BWMod für Arma 3 keinen Fokus auf die Bundeswehr um 1995 hat, wird diese oft schlecht geredet. Ich würde mich auch darüber freuen, wenn du deine Aussage über das Artwork der BWMod hier im Thread etwas ausführst.

      Zum Thema GAF und dessen Wiederbelebung. Solltest du meine Reaktion im GAF-Thread meinen, so kann ich dir nur sagen, dass ich lediglich um eine klare Antwort Seitens GalcomT auf die gestellten Fragen gebeten habe. Die Moderatoren haben dies als Angriff gewertet und entfernt. Es war nicht meine Absicht, euch damit einen Dämpfer zu verpassen und die Lust an der Mod zu nehmen.

      Ich persönlich würde mir wünschen, das Bundeswehr bezogene Projekte enger zusammen arbeiten würden. meine Erfahrung sagt mir, das dies durch verschiedene Auffassungen selten möglich ist, aber helfen kann man sich trotzdem gegenseitig.
    • Eigeninitiative ist natürlich wichtig. Die meisten Leute in meinem Umfeld haben erst mit Arma 3 angefangen und sich alles mühsam selbst beigebracht.
      Wer es schneller haben will, der sucht sich Jemanden mit Erfahrung und geht in die "Lehre".

      Bei mir ist es auch noch nicht so lange her und ich finde man sieht trotzdem erhebliche Unterschiede zwischen den ersten und letzten Modellen. Ob sie nun jeden gefallen ist wieder was anderes, aber mich persönlich spornt es an, den eigenen Fortschritt zu beobachten. Das gilt übrigens auch für andere Bereiche. Hab schon öfter mal gehört, wie commy2 über seine ersten Scripte gelacht und geflucht hat.
    • Ich finde das Aufziehen der Texturen und die RVMAT dazu immer recht aufwändig und teilweise schlecht erklärt.
      Ich habe zu A2 Zeiten gebaut und zu Beginn von A3 ebenfalls.

      Die Modelle und die Selections incl. der Scripte sind eigentlich zu händeln und mittlerweile auch ganz gut im Netz mit entsprechenden Tuts hinterlegt.
      Gehirn ist keine Seife. Es wird nicht weniger, wenn man es benutzt!

      Beste Band der Welt
    • @Kickapoo
      Ok, hier ein kurzer Überlick was mir hier direkt auffällt und damit das nicht ne olle Tirade wird, auch Ratschläge wie man die Mängel abstellen kann.

      Dass der Puma und die anderen Autos vom Anstrich nicht zusammenpassen, ist ja sicherlich euch Selber auch bekannt. Hier bitte angleichen.
      Dass die Texturen zu Dunkel sind ist kein großes Problem, solange alle Fahrzeuge einheitlich dunkel sind.

      Die Einheitlichkeit ziwschen Leo2 und Eagle hinkt. Einfarbige Flächen auf dem Leo haben deutlich mehr Details und Witterung als beim Eagle. Ich vergleiche hier Leo vorne Rechts und Links, noch vor der Fahrerluke; mit der Motorhaube vom Eagle. Beim Eagle erkenne ich dort auch sofort ein sich wiederholendes Drecks-Kratzer-Muster (Vgl. Motorhaube Zentral mit dem Bereich neben dem Blinker Vorne Links) Hier den Schmutz von Hand nachbearbeiten und nicht autogeneriert lassen.

      Generell stimmt hier zwischen den Fahrzeugen die Texelgröße nicht überein. Hier müssten die UV Maps angelegt werden, um die Texelgröße anzupassen.

      Der Puma ist deutlich dreckiger (=Besser) als der Leopard. Texturtechnisch ist aktuell der Puma euren anderen Autos voraus. Schmutz und Abnutzung sind dort gelungen, bei den anderen Fahrzeugen kommen diese deutlich zu kurz. Hier von der Person lernen, die den Puma angemalt hat.

      Rücklichter am Puma komplett ausmodelliert, am Eagle nicht. Hier auch wieder auf Einheitliche Details achten, die an allen Fahrzeugen vorkommen.
      Eagle Unterseite: Textur von Achsaufhängung passt nicht zur Unterseite der Wanne.

      Diverse UV-Map Verzerrungen am Eagle im Bereich der Windschutzscheibe und Motorhaube über den Reifen. Eagle Dach bei den Tarnnetzen sowie Handgriffe haben den "Tacker-Klammer-Effekt" und wirken deplatziert. AO mit auf die Diffuse um das abzustellen. AO mit in den Schmutz einfließen lassen. Artefakte mit der Shadowlod am Eagle und Z-Fighting am Leopard. Hier hilft saubereres Arbeiten.

      Die Umgebung spiegelt sich am Handgriff des MG5s wieder. SMDI bedarf hier erneutem Studium und Verständnis (RVMAT ist nicht einfach und kann gute Modelle schlecht machen, aber gleichermaßen schlechte Modelle Gut aussehen lassen). Verstellte lilafarbene Bereiche am MG5.
      Da der Soldat selber ein Reskin von dem Arma3 Nato Soldaten ist, lasse ich den mal aus.
      G28 deutlich besser als MG5 von der Farbverwaltung her. (Einheitlichkeit wieder). Das Magazin wirkt jedoch wie ein Glasbaustein. Normalmap verloren/vergessen?

      Ein Tiefgehendes Art-Review wird dies nicht werden, da dass doch mehrere Stunden brauchen würde.

      TL;DR Die Modelle variieren stark in ihrer handwerklichen Beschaffenheit, was sofort herausstricht.

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Mondkalb () aus folgendem Grund: Rechtschreibung.

    • Ich habe schon einmal mit dem Gedanken gespielt mich etwas am BWMod zu beteiligen.
      Aber das habe ich ganz schnell wieder gelassen aufgrund meiner knappen Freizeit und Ich weiß auch das ihr eher Leute braucht die Modelle und Texturen machen.
      Und das ist überhaupt nicht mein Fachgebiet. Und zum anlernen habe ich noch weniger Zeit.
      Ich finde auch nicht das BWMod von außen nach etwas aussieht bei dem man einfach so mitmachen kann. Die Entwickler sind meist zurückgezogen im BWMod Forum (Mein Eindruck. Muss nicht stimmen), und man hat das Gefühl als müsste man sich erst Bewerben und dann akzeptiert werden.
      ACE/CBA/TFAR als Gegenbeispiel sind komplett öffentlich auf Github. Wenn ich da Mitmachen will erstelle ich mir einen Github Account und mache einen Pull-request. BW ist dagegen eher verschlossen.
      Letztendlich habe ich mich ja nun auch entschieden meine Zeit in TFAR zu stecken.
    • @dedmen
      Der einzige Grund warum wir unseren Source Code nicht Open-Source haben, ist das es ein enormer Aufwand ist Modelle zu erstellen. Klar die Configs sind auch aufwendig, aber an die kommt man so oder so ran. Es würde also nur wenig Sinn machen, Projekte wie TFAR nicht Open-Source zu machen.

      @Mondkalb
      Wenn du schreibst, dass die BWMod dank der ACE Entwickler gut ist, so liegst du falsch. Aus den Features die anfangs exklusiv für die BWMod waren, hat sich das Projekt BWA3 Realism gebildet, welches dann vor dem Public Release in AGM umbenannt wurde. Später wurde dann zusammen mit CSE ACE3 daraus.
      Mich wundert es übrigens, dass du so "Kleinkram" munierst und nicht die alten Waffenmodelle oder das falsch modellierte Modell des Pumas. Der zu dem Zeitpunkt noch in der Einführung/Entwicklung war.
      P.s.: Danke für das etwas andere Feedback.

      Das die BWMod zur deutschen Modding Community dazu gehört ist mir klar, aber ich habe diesen Thread nicht gestartet, dass es quasi nur ein BWMod Thread wird. Gibt es außer der BWMod und der Kleiderkammer noch andere nennenswerte Bundeswehr Mods?
      Bzw. Wie könnte man Anföngern der Modding Community helfen. Mir geht es speziell um die Bereiche Import und 3D Modelling. Ich selber habe das Importieren nur dank der BWMod gelernt, da ich davor nie Zugang zu Modellen hatte. Klar es gab ein paar A2 Modelle aber da waren die wichtigen Sachen ja schon gemacht. Vielleicht finden sich hier in dem Thread ja ein Importer und ein 3D Artist und können gemeinsam lernen.
    • Guten Morgen zusammen,

      Ich selbst bin auch Modder momentan mache ich für meinen Clan statische Deko-Objekte damit die Missionsbauer mehr Contet haben. Ich selbst weis wie schwer es ist was zu machen wenn man knappe Freizeit hat.

      ICh habe mich auch schon mal der BWmod gemeldet und wollte da mitwirken aber leider liegt mein Schwerpunkt nicht auf Fahrzeugen oder Waffen oder Kleidung sondern eher Deko-Objekte und da gibts halt nicht so viele.

      Grade anfänger wissen oft nicht wie man was animiert bzw was man beachten muss ich habe sowas auch noch vormir für Türen oder auch statische sachen wo ne Tastatur ausfahren soll usw. Aber ich habe es jetzt schon oft erlebt das man einfach abgewiesen wird wenn man jemanden gefunden hat der das schon kann.

      Und oft sind einfach die Modelle zu schwer für Anfänger angesetzt. Nartürlich kommt es drauf an wie lange er schon modelliert aber einer der grade mal in den Anfängen ist muss viel beachten.

      Leider finde ich das ist jetzt meine Meinung das die Hilfe Modelle für arma zu machen was Tuts usw angeht zwar vorhanden ist aber auch sehr schwer zu verstehen. Grade was gebäude angeht habe ich bis jetzt nix gefunden gehabt ausser die Sampels was da einen weiterhilft. ICh kenne viele die in Arma angefangen haben zu Modden oder wollten es und haben sich dann gesagt das die es wieder lassen da doch wenig hilfe für Anfänger da ist.

      Klar würde jetzt der ein oder Andere sagen ist doch genug da vll versteht der das besser als ein anderer wenn ich bedenke das ich momentan 4 Programme + Arma lernen muss ist das schon anstrengend grade wenn alles fertig ist und man das Object nicht reinbekommt.

      So das soweit dazu.

      Mit freundlichen Grüssen

      Bloodwolfs
    • Richtig, weniger BWMod Diskussion. Ich hatte das nur öffentlich ausgeführt, da ich darum gebeten wurde. Eigentlich würde ich sowas nur über PN schicken.

      So, zum Thema:

      Bloodwolfs schrieb:

      Aber ich habe es jetzt schon oft erlebt das man einfach abgewiesen wird wenn man jemanden gefunden hat der das schon kann.
      Das ist ein wichtiger Punkt, den Du hier aufzeigst. Diese Abweisungen hängen mit dem zusammen, was du weiter Oben schon sagtest: Knappe Freizeit.

      Von anderen Mod-Entwicklern - und auch mir selbst - weiß ich, dass man dazu neigt, Anfänger schneller abzuweisen. Dies liegt jedoch immer an der Fragestellung. Nicht selten entwickelt sich eine Fragerunde zu einer "Mach mal das ding für mich."-Bitte. Dafür ist weder Interesse noch Zeit vorhanden. Zumal sich auf öfters herausstellt, dass das Modell des Bittstellers irgendwoher geklaut wurde.

      Helfen werden wir allen, die konkrete Fragen stellen können, und auch schon einen Lösungsversuch demonstrieren. Denn hier ist das weiterhelfen meist schnell und präzise möglich.

      Zum Beispiel: Wenn ich jemand fragt: "Wie mache ich, dass sich meine Räder und das Lenkrad am Auto drehen?", dann werde ich den immer nur auf die A3 Sample Models verweisen. Dort sieht man wie es gemacht ist, und kann von funktionierenden Implementationen lernen.

      Wenn mich aber jemand fragt: "Meine Räder drehen sich, aber zwei in die falsche Richtung und das Lenkrad gar nicht. Hier ist meine Model.cfg. Was habe ich übersehen?", dann kümmere ich mich da auch drum.
      Denn hier hat der Fragende schon gezeigt, dass er sich mit der Materie ernsthaft auseinandergesetzt hat, und wirklich irgendwo einfach festhängt. Solchen Leuten hilft man gerne, da man weiß, das ist keine verschwendete Zeit an jemanden, der sowieso bei der kleinsten Hürde aufgibt statt selber erstmal nach einer Lösung zu Suchen.
      Hier bleibt meistens der Kontakt auch weiter bestehen und wenn Interesse vorhanden ist, kann man diese Leute auch gleich "rekrutieren".

      Das ist das, was Kickapoo schon angesprochen hat: Eine Art von "in die Lehre gehen".

      Ganz, ganz selten gibt es eine Abweisung aus Eigennutz. Ich habe das nur einmal zu OFP Zeiten erlebt. Ich hatte jemanden im BI Forum gefragt, ober er mir zeigen kann, wie das neue UV Map Feature in Oxygen2 funktioniert. Ich wurde abrupt abgewiesen mit "Nein, das zeige ich Dir nicht. Sonst macht das ja jeder!".

      Das hatte ich später zum Anlass genommen, meine Tutorials zu schreiben.
    • Also es gibt viele die helfen, auch es kommt ja immer auf den Stand des Modelliers an was er schon kann und wo er sich rantraut.

      Ich bin so ein Typ der wenn er jetzt nur Text vor der Nase hat wo was beschrieben wird wie man was macht oder einbaut einfach nicht versteht ich bin da eher der Visuelle Typ zb. Tutorials oder andere Modder die sich mal ne Stunde Zeitnehmen oder so um einen das kurz zu erklären. Da hat bis jetzt immer geklappt.

      Ich kenne viele die mittlerweile aufgegeben haben da es einfach zu schwer ist das zu verstehen.Man muss die Rvmat kapiern wie die aufgebaut ist dann muss man wegen den Texturen schauen wie man die überhaupt richtig macht damit es schön aussieht dann noch die verschiedenen LOD´s die man machen muss usw usw. Das ist soviel das die meisten Anfänger sagen den Stress mache ich mir nicht viele sind schon zu Unreal oder Unity Engine gegangen weil es da tausend mal einfach ist was einzustellen oder zu animiern wie in Arma grade was Texturen usw angeht.

      Man müsste schauen das man grade Anfänger wie ich einer bin das man denen unter die Arma greift. Ich habe so viele Punkte die ich noch nicht verstehe und wo ich mir schon den Kopf zermardert habe und ich nicht weiter komme und wenn du dann mal fragst dann kriegt man meisten irgendwelche Seiten geschickt wo jede Menge drin steht aber man null davon kapiert.

      Meiner Meinung nach gibt es zwar Tuts und auch die Arma 3 Sampels von Arma die vll einen weiterhelfen aber oft biste einfach nur verloren da man ja nicht alles kann zb scripten und sich seine Scripts zu schreiben.

      Klar muss man sich in die Materie einarbeiten und ich verstehe auch das manche sagen da haste die Samples und nun sieh zu. Aber man sollte Leute die neu Anfangen unter die Arme greifen.Und denen doch mehr helfen.
    • @Mondkalb

      Du liegst eigentlich mit allem richtig.

      Mondkalb schrieb:

      "Nein, das zeige ich Dir nicht. Sonst macht das ja jeder!".
      Dazu würde ich noch ergänzen.... Sonst kann ich damit nicht mehr angeben! :D

      Zusätzlich möchte ich noch anmerken, das in der deutschen Armaszene, wie auch in der Gesellschaft allgemein, eine zunehmende Politisierung stattgefunden hat. Sie ist zersetzt in linke, rechte, SJW's und was es derlei sonst noch so gibt.

      mfg Kernel


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      Das absolute OffTopic entfernt da es nichtmal im Ansatz was mit dem Topic zutun hatte. Beschwerden wie immer ans Team.
      Das nächste mal wird der ganze Post gelöscht und der Ersteller verwarnt!
      Versuch lieber mal auf die Anfrage oder das Anliegen des Topicerstellers einzugehen und ihn oder andere zu helfen.
      MfG Doc
    • Mondkalb hat völlig Recht, da gibt es nichts dran auszusetzen. Und die Reaktionen hier zeigen wieder mal, das es sich bestätigt. Leider.

      Ich bin seit Armed Assault aktiv im Hintergrund dabei, habe über ArmA2, OPA, IronFront etc. diverse Entwicklungen life miterlebt und auch bei 2 größeren Projekten mich intensiv involviert.

      Es wurde (aus beiden trotz BI Unterstützung!!) nichts draus, weil schlicht und einfach die Beteiligten die Lust verloren, da der Zeitaufwand IMMENS unterschätzt wurde. Hinzu kamen (Mondkalb hat es in der internen ArmA2 Alpha/Beta Phase selber erlebt) die, schlicht gesagt, Großmäuler, die einfach nur den Content abgreifen wollten, ohne einen Handschlag dafür zu rühren. :(

      Dann gibt es natürlich die überwiegend fordernde und maulende Meute, denen man absolut NICHTS recht machen kann. Egal was kommt, nach jeder (sogar geforderten) Änderung gibt es IMMER was zu meckern.

      Das Problem an der ganzen Sache ist ja nun, genau denjenigen zu treffen, der eben aus diesem Bild heraus ragt und sich tatsächlich persönlich intensiv und fachlich (auch lernend) mit einbringt!

      Das ist imho fast unmöglich (Zufallstreffer außen vor), da in der Anonymität des WWW kaum jemand ehrlich auftritt und erst recht sich dementsprechend auch nicht verpflichtet fühlt.

      Man kann dies nur mit echten Namen, echten Verträgen und auch echten Sanktionen bei Verstößen erreichen.

      Und wie Mondkalb das sagt (und aktiv erlebt hat), ist gerade die dt. Community die absolut unbeliebteste in solch (echter) Modding Szene.

      Genau so sieht man das leider auch in div., nun sagen wir, Spiele-Firmen.

      Es wird sich auch nicht ändern und es werden genug Stimmen laut werden, die meinen, das das alles nicht wahr wäre. Als Unbeteiligte und abseits jeder echten Realität, fern der Kenntnisse, ist das natürlich ein leichtes, zu behaupten. Wird aber immer so sein, muss man mit leben. Argumente ziehen da nämlich nicht - wie auch. Es fehlt halt einfach an Wissen und Respekt.

      Ähnliche Diskussionen gab es damals bei der ArmA2Base Geschichte, bei der ich Doc explizit riet, hier was eigenes auf die Beinen zu stellen - denn es war (aus oben genannten Gründen) für mich zu 100% absehbar, das alle Bemühungen, was zu ändern, scheitern würden. Das ist nicht negativ zu sehen, sondern nur aus meinem Erkenntnisgewinn und der direkten Beteiligung heraus.
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    • Meiner Meinung nach gibt es auch zuviel Hick-Hack.
      Nee, für den mache ich nichts. Nein, ich mache nichts für ArmA-Life-Server usw.

      Ich z.B. sitze an einem Mod für deutsche Polizeieinheiten. Life-Server spiele ich nicht mehr, aber cool finde ich es trotzdem, wenn man weiß, eh da ist ein deutscher Server mit deutschen Polizisten. Aus Erfahrung heraus habe ich erst garnicht angefragt, ob einer bei der Schirmmütze helfe kann, da die Hilfsbereitschaft in der deutschen Szene arg bescheiden ist.
      Gehirn ist keine Seife. Es wird nicht weniger, wenn man es benutzt!

      Beste Band der Welt
    • Was mir hier ein klein wenig auffällt ist diese Vergangenheitsform und diese ich finde etwas unpassend. Sicherlich muss man irgendwo anfangen und ein Stück weit den bisher gegangenen Weg für die "Jugend" aufzeigen damit sich altbekannte Fehler ggf. nicht so schnell wiederholen. Jedoch ein totes Pferd immer wieder aus dem Loch zuholen um nachzusehen ob es wirklich tot ist bringt meines Erachtens auch nicht viel, hier hätte ich erwartet das man sich nach @Mondkalb sein guten und klaren Ausführungen den Staub abklopft und sagt "Jo, hat er Recht aber wie gehts besser oder anderes." .

      Ein gutes Bsp. das man alt eingefahrenes nicht wirklich ändern kann hat @Blackland in einen Nebensatz ja erwähnt und auch gleich die "Lösung" dazu präsentiert. Auf dieser Lösung bewegen wir uns gerade und diese sollte eigentlich ein Zeichen dafür sein das sich ab und zu doch ein Neuanfang lohnen könnte.

      Das Modding in ArmA nie leicht war und vermutlich auch nie leichter wird, daran können wir nichts ändern (wenn dann nur sehhhhrrrr langsam) und damit werden wir uns wohl abfinden müssen.

      Ich könnte jetzt zu Beginn alle die vorhaben mit dem Modding anzufangen noch etwas abschrecken, vor allem die die es alleine durchziehen wollen (siehe Spoiler für die Neugierigen).
      Spoiler anzeigen

      Annahme die Lebenserwartung eines Manns von 78Jahren gem. Sta.BU-Amt
      Annahme KJ = 365Tage; d.h. ein Mann wandelt ca. 28470 Tage auf Erden entspricht 683280 Std.

      Annahme der Spieler beschäftigt sich ernsthaft mit Modding oder hat die Absicht dazu, dann würde ich hier ein Alter im Durchschnitt von 16 Jahren annehmen wollen vmtl aber eher älter.
      d.h. 78 - 16 = 62 Restjahre; d.h. 28470 - 5840 = 22630 Resttage entspricht 543120 Std.
      Somit würden einem Mann Netto 62Jahre oder 22630 Tage oder 543120 Stunden für ein Hobby uvm. bleiben. (Hiervon müssten natürlich noch Arbeitszeit, Zeit für andere Tätigkeiten etc. abgezogen werden! s.u.)

      Aber machen wir einfach mal weiter.
      Ich nutze mal den Mapping Bereich in Arma dies ist nach meiner Erfahrung das Zeitraubendste ist und mache es son Stück weit an der Taunus Map fest (also auch der maximal Fall,vor allem wenn man es alleine machen will).
      Annahme ein Mapper ist nach 3 Monaten (eher 6) so Fit das er mit seiner eig. Map anfangen könnte, d.h. er hat sich TuTs zum einrichten des Workspace uvm. sowie alle Teile der X-Cam angeschaut und die Konfig Geschichten etc verstanden.
      Für eine Erstellung einer Map die ähnlich Taunus ist (alleine) würde ich sagen das der Mapper sich 2Jahre a 5Std. mindestens reinknien müsste (vmtl mehr).
      2Jahre a 5Std. entspricht einer Ges.- Stundenzahl von 3650 Std. das entspricht 152 Tage und das entspricht 0,42 Jahre. (Ist nicht viel wenn man es zusammenzieht auf 24x7)

      So das alles auf unserem gesamt Rest von oben umgelegt bedeutet: Einem Mann bleiben neben den Mapping noch Netto 61,6 Jahre oder 22477,91 Tage oder 539470 Stunden für Familie, Haus/ Wohnung, Urlaub, Geldverdienen, Sporttätigkeiten, Freunde, etc.

      Der Unwichtige Rest nur nice to know:

      Spoiler anzeigen
      Für die die jetzt immer noch sagen "Mensch was hat der denn geht doch 61Jahre ist immer noch super!", dem sei gesagt stand Heute müssen dort noch (im günstigen Fall) 8Std. x 5 Tage die Woche x 52 Wochen -30 Tage Urlaub - 20 Tage für Krankheiten abgezogen werden (für 1 Jahr das dann nach heutigen Stand x 45).
      Das heißt es bleibt ein Rest Netto 51,2 Jahre oder 18671,7 Tage oder 448120 Stunden für Familie, Haus/ Wohnung, Urlaub, Sporttätigkeiten, Freunde, etc. .

      Ach misst wir haben ja einen weiteren aber notwendigen Zeitfaktor über die gesamten Lebenszeitraum von 78 Jahren vollkommen verpennt, die ~7 Stunden Schlaf die jeder von uns Durchschnittstypen so hat.
      Das heißt wir haben nach Abzug vom Schlaf noch einen Rest Netto 28,5 Jahre oder 10390,7 Tage oder 249376 Stunden für Familie, Haus/ Wohnung, Urlaub, dem eigentlichen Zocken, Sporttätigkeiten, Freunde, etc. .

      *Zeiten die man im Stau von der Arbeit/Urlaub oder eben dorthin benötigt sowie Feriertage oder sonstige Umstände sind hier bewusst nicht aufgeführt.


      0,42 Jahre oder wie man es auch immer aufteilen möchte hört sich nicht viel an nur gehe ich hier von der Annahme aus das man dort jeden Tag an seinem Projekt sitzt und das ist eher unwahrscheinlich.

      Dieser Spoiler sollte nur zum Nachdenken anregen und den Faktor Zeit verdeutlichen den man am Ende dafür von seiner Lebenszeit vmtl investieren muss und diese ist eben nun mal einmalig. Auch deswegen sollte man jedem Dankbar sein der sich reinhängt um anderen Spielern in ArmA ein besseres oder anderes Gaminggefühl zu vermitteln.
      Weiterhin soll dieser Spoiler auch aufzeigen das wenn man im Team arbeitet den Faktor Zeit bestenfalls durch die Anzahl der Teammitglieder teilen kann und somit in kürzerer Zeit mehr erreichen kann/ könnte.

      Spoiler anzeigen
      *Alle Zeiten sind von mir annahmen und haben kein Anspruch auf Korrektheit oder sind in Stein gemeißelt, sie dienen lediglich zu Verdeutlichung.


      Ich bitte darum eine Diskussion über meinen Rechenansatz in einem gesonderten Thema zu behandeln da es hier OffTopic wäre!


      Ich will mal aufzeigen wie es mir ergangen ist, denn das war ja auch eine Frage des Themenerstellers.

      Im Bereich des Skriptings hat mir diese Videoreihe den Hunger auf mehr bereitet und i. A. habe ich mir diese Videos (abgesehen natürlich von A@W und PRA3) als vertiefenden Einstieg (Weiterbildung) angeschaut.
      Weiterhin hatte ich das Glück Menschen wie @NetFusion , @jokoho482 uvm. kennen zulernen die ich NACH eigenen Test um Hilfe bitten durfte und konnte. Jedoch wurde mir von diesen Leuten selten (bis nie) die Lösung vorgegeben sondern nur der Weg bzw. mir mit hilfreichen Fragen ein Weg zur Lösung aufgezeigt, dies bringt 100 mal mehr als eine Lösung zubekommen.
      Ebenfalls ein guter Weg der einen(mich) weiter bringt sind sich Skripte anzuschauen die bereits bewiesen haben das sie funktionieren und diese zu verstehen, auch Anleitung in schriftlicher Form (Armed Assault Editing Guide , NetFusion's Performance Optimisation Guide , KK's Blog) sind nicht schlecht solang diese nicht zu alt sind.
      Mit alldem was ich mir selber angelernt habe und dem was ich im WWW so finden konnte habe ich einen für mich z.Z. zufriedenstellenden Skill erreicht was das Skripting angeht.

      Da man ja irgendwann mal aus Neugier oder ähnlichen Gründen was neues Anfangen will schaut man sich einfach mal in der fast unerschöpflichen ArmAWelt um und findet so wie ich auch das Fhz, Häuser usw. was ganz tolles sind und will diese in Game bringen.
      Hier hat man ggf. dann das Problem das die TuTs schon weniger und eher spezieller werden, dennoch haben mir z.B. diese Videos (neuer Kanal von ihr) anfänglich geholfen ein Verständnis für die Sache zu bekommen, mittlerweile sind noch einige mehr dazugekommen wie z.B dieser Channel auf Twitch (leider speichert er seine Videos dort nicht) und sein YT- Channel . Aktuell reicht es bei mir zumindest soweit das ich mein WWII Panzer als Obj in A3 platzieren kann und das ist ja schon mal was :whistling: , zumindest für mich ein persönlicher Erfolg. Das was ich hier deutlich unterschätzt habe war die Einarbeitungszeit in Blender um überhaupt was hinzubekommen was wie ein Model aussieht. (und nein bei dem Punkt Farbe und Funktion bin ich noch gar nicht angekommen).

      Aber man will ja für Abwechslung sorgen ansonsten verliert man schnell die Lust und das mache ich indem ich zwischen Mapping und meinem WWII Panzer hin und her springe.
      Wat wie Mapping o,O
      Ja, das mach ich nebenher auch noch wie man unschwer an meinem Avatar erkennen kann (hehe is zu klein ja :D )
      Dazu bin ich eher durch Zufall gekommen und habe schon mehrfach angefangen und wieder aufgehört, doch das Projekt an dem ich jetzt sitze ist am weitesten und wird sicherlich das was mal irgendwann fertig wird.
      Auch hier war es so das ich mir verschiedenste Videos und TuTs angeschaut habe um zumindest ein Grundverständnis dafür zubekommen wie was im Grunde funktioniert. Irgendwann hat mir jemand gesagt hat "Such mal den Hotze, der kennt sich aus." und genau so war es.
      Der Hotze hat mir einen erweiterten Einstig und das Verständnis aus der Praxis aufgezeigt inkl. einiger Best Practice Möglichkeiten. Nach einer Phase des Testens und Einarbeitens war es dann so das ich eine Testmap soweit hatte das ich darauf herumlaufen konnte und einige Objekte auf ihr standen. In der zwischen Zeit haben sich auch weitere Bekanntschaften ergeben für die ich heute noch sehr dankbar bin und sich Rund um das Taunus Team drehen. Denn diese Jungs hatten selbst in der Hochzeit ihrer Arbeit an Taunus immer wieder ein offenes Ohr wenn ich sie mit meinen für sie nervenden Fragen bombardiert hatte und haben geholfen. Aber nicht nur dort sind Verbindungen entstanden sonder auch Richtung anderer Modder die dort ab und an vorbeigeschaut haben wie z.B. @vPzBtl33_Hunger .

      Mein Weg ist sicherlich kein Musterweg den man C&P muss, denn hier für braucht man auch das richtige Umfeld angefangen von der Familie bis hin zur Arbeit.
      Wie man bei mir aber erkennt ist es unbedingt erforderlich Eigeninitiative mit zu bringen und auch nach außen zu zeigen, denn ich bin überzeugt das mir nur wenige der hier angesprochenen überhaupt geholfen hätten wenn sie nicht erkannt hätten das ich was dafür mache vorwärts zukommen.
      Das heißt nicht alles was hier so "schwarz" dargestellt wurde ist auch so, es gibt einige dt. User die einem Helfen, es gibt Gute und viele Anleitungen, man muss sie eben nur suchen.

      Aber jeder der glaubt das es "klick" macht und es fällt ihm alles in den Schoß oder Leute rennen ihm die Bude ein weil er glaubt die ultimative Idee zu haben, dem sei gesagt "Vergiss es!", denn es ist ein langer, harter und vor allem steiniger Weg.

      Nur sehr wenige werden dir helfen wenn du nicht ein Stück eigenes Präsentierst oder gewillt bist Rückschläge einzustecken.

      In diesem Sinne hoffe ich das der kleine Abriss von mir einen Einblick gab wie es laufen kann und die Links dem ein oder anderen helfen könn(t)en und wenn nix geht ne HP aufzubauen geht immer ;) .


      Warum keine neuen Modder nachkommen weis ich am Ende aber auch nicht, vielleicht liegt es an den veralteten TuTs und dem nicht gewollten reindenken diese auf die neue Situation umzulegen. Vielleicht fehlt es aber auch nur an einen deutschsprachigen Anlaufpunkt wie damals der modfact.net/.
      Oder niemand ist mehr wirklich gewillt soviel Zeit zu investieren ohne eine (so makaber es klingt) Gegenleistung zu bekommen und vielen reicht da ein Danke vmtl nicht mehr aus.

      Sich einen Team anzuschließen ist auch leichter gesagt als getan, ich kann mir gut vorstellen das einige mit den Worten abgespießt werden: "Zeig mal her was du so kannst." gefolgt von "Das ist zu schlecht für uns verschwinde.".
      Ich bezweifle auch das in einigen Fällen den "Neuen" gesagt wurde warum sie zu schlecht sind und wie sie sich verbessern können. Dies rührt aber nur aus meinen Erfahrungen durch lesen mancher Mod-Team-Foren in der Vergangenheit, wo sich neue Modder fürs Team einer "fragwürdigen" Bewerbungsmethode unterziehen mussten.
      Wenn solch ein Vorgang mehrmals auf einen einprasselt dann kann ich verstehen warum man dann sein eigenes Ding macht oder ganz aufhört und da ist auch der Punkt wo sich was ändern müsste.