[Sammler] Andere Games:)

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    • Nach ich sag mal 10 Stunden Overwatch ein kleines Fazit.

      Bis jetzt macht Overwatch wirklich (meistens) enormen Spaß. Die einzigen wirklichen Probleme die ich momentan erlebe scheinen durch den Matchmaker zu entstehen. Da kommt es durchaus mal vor das ein Team von Randoms gegen eine volle Gruppe antritt und das Ergebnis kann man sich vorstellen. Ich hoffe das hier etwas an der Schraube gedreht wird. Wesentlich lieber wären mir natürlich "richtige" dedicated server. Klar ist das sich Overwatch wesentlich besser spielt wenn man zumindest mit einem Kollegen dabei ist. Da fängt dann auch schon die Grenze an, bei welcher man durchaus schon mal ein Spiel entscheiden kann. Alleine kann man in der Hinsischt oft nur auf Inkompetenz und Ignoranz beim Gegner hoffen.

      Ich hoffe das gerade Leute die nicht in der Beta gespielt haben, jetzt langsam aber sicher schnell kapieren das es in Overwatch wichtig ist in einer Runde auch die Helden zu wechseln wenn es sinnvoll ist. Das sollte man entweder tun wenn man merkt das man so gerade nicht weiter kommt, oder wenn das andere Team es richtig macht und Helden wechselt und dadurch anders spielt. Momentan habe ich oft den Eindruck das viele Spieler immer ihre "Lieblinge" spielen wollen. Das ist aber ein Punkt an dem ich Overwatch interessant finde, denn letztendlich fordert es von Spielern das sie mehr oder weniger alle Helden spielen können. Klar spiele ich gewisse Helden öfter als andere Helden aber mit der Ausnahme von Reaper und Symmetra habe ich alle Helden/Klassen bereits gespielt und es hilft sehr wenn man die breite Masse der Helden zumindest halbwegs spielen kann und was noch viel wichtiger ist, man weiss wann es Sinn macht sie zu spielen oder sie nicht zu spielen.

      Persönlich erwische ich mich oft dabei Junkrat zu spielen. Der ist zwar als Defense gelistet, ist aber auch im Angriff sehr gut zu gebrauchen. In beiden Fällen ist es oft gut Gruppen von Gegnern zu zerstreuen und mit der concussion mine ist man auch ziemlich mobil.

    • Overwatch ist nach wie vor nett und ich spiele das recht gerne. Oft ist da allerdings die Schmerzgrenze recht fies was simpel gesagt krasse Inkompetenz und Unwillen im Team angeht. Overwatch ist ein Spiel das an sich einfache Mechaniken hat die man sehr schnell lernt. Wie das oft so ist versteckt sich dann halt recht viel in der Tiefe. Season 1 Ranked fand ich von den Mechaniken unspielbar und ich habe da auch vielleicht 5-6 Runden gespielt. Man muss aber auch sagen das Season 1 faktisch ein Test war und Season 2 da zumindest auf dem Papier schon besser und fairer sein wird. Season 1 war extrem anfällig was gewisse Mechaniken des Matchmakings anging und es gab selten faire Spiele. Wenn Season 2 anfängt, dann werde ich mal gucken wie das so läuft.Primär werde ich aber wohl doch "normal" spielen, weil man da einfach mit Freunden zocken kann (was in Ranked nicht mehr so einfach sein wird).

      Es reicht eigentlich schon nur Grundmechaniken zu verstehen und zu benutzen und schon ist man in Quick Play locker über dem Durchschnitt. Wenn eine Teamkomposition nicht funktioniert oder einfach schon offensichtlich mies ist, dann sollte man gucken das man den Helden wechselt. Mercy ist z.b. recht abhängig vom Team und brauch zumindest ein Minimum an Schutz. Das bekommen viele Teams nicht hin und entsprechend switche ich dann auf einen Healer wie z.b. Zenyatta. Der heilt zwar "schlechter" kann aber austeilen und ist nicht so abhängig vom Team. Ansonsten muss man allgemein zusehen das man eigentlich mit so ziemlich allen Helden mal 2-3 Stunden gespielt hat. Der größte Vorteil ist das man dann defintiv die Schwächen kennt und die dann gegen den Gegner benutzen kann.
    • Hearts of Iron 4 bei Gameladen für ~25,-€ , im Gegensatz zum Steam "HALLOWEEN SALE ", 10,-€ günstiger und da konnte ich nicht nein sagen. :joystick:



      *auf die schnelle kein besseres Vid gefunden
      Passwords are like underwear. You should change them often (okay, maybe not every day). Don’t share them. Don’t leave them out for others to see (no sticky notes!). Oh, and they should be sexy. Wait, sorry, I mean they should be mysterious. In other words, make your password a total mystery to others.
      :thumbsup:
    • Titanfall 2 hat dieses Wochenende ein Free Weekend. Ich kann das Spiel definitiv empfehlen, besonders wenn man flotte FPS mag in der kreative Nutzung von Bewegungsmöglichkeiten belohnt werden.

      Seit heute ist auch das erste Content Update draußen. Es bietet eine neue Map (Angel City Remake), neue Kits für Titans und den Ingame Store. In dem Store können kosmetische Inhalte gekauft werden. Die Preise sind ziemlich fair und ein Skin Package mit 20 Skins kostet 3,99€. Titanfall 2 setzt im Gegensatz zu spielen wie BF1 (obwohl beide von EA) nicht auf einen kostenpflichtigen Season Pass. Alle spielerischen Inhalte wie Maps, Spielmodi, Waffen usw. werden kostenlos zur Verfügung gestellt.

      Kann nur empfehlen sich das Spiel am Wochenende mal anzugucken.

      3 Commando Brigade


      Realism. Tactics. Fun.

    • Quentin schrieb:

      Falls ihr Rainbow Six Siege spielt und Mitspieler braucht: Quentin_0815 auf Uplay. :thumbup:
      Ich hatte mir the Siege im letzten Winter Sale gekauft und es ist einfach nix für mich. Ich bin bei FPS einfach nicht so der Fan von so statischem Gameplay. Letztendlich geht das alles sehr stark über Kenntnisse der Map und un in welcher Ecke man jetzt genau stehen sollte. Das ist mir nicht dynamisch genug.

      Ansonsten habe ich mal wieder "ältere" Spiele ausgepackt die ich noch nicht fertig gespielt habe, oder die ich mir einfach mal wieder angucke. Darunter sind momentan:
      Dark Souls 3
      Hyper Light Drifter
      Red Orchestra 2/Rising Storm

      Dazu noch spiele ich nach wie vor ganz gerne mal Titanfall 2, Overwatch, und Rocket Leauge.

      Ansonsten mal gucken was 1.6 für The Division letztendlich bringen wird und wann was in der Zukunft bei Armored Warfare noch geht.
      3 Commando Brigade


      Realism. Tactics. Fun.

    • The Beta von Ghost Recon Wildlands ist dann ja eher mal ernüchternd. Wobei ich da ganz ehrlich auch keine großen Erwartungen hatte. Wenn ich das Spiel mit Noten bewerten müssten, so würde es wohl bei 7/10 liegen. In dem Fall übrigens dann auch klar am unteren Ende der Sieben. Spielerisch ist das alles zwar (meistens) ganz okay, aber es haut mich definitiv nicht vom Hocker. Ich bin auch kein großer Freund von Third Person Shootern mit Deckungssystem, aber hier frage ich mich warum man dem Spiel kein richtiges System verpasst hat. Das was man momentan im Spiel hat ist nicht gerade intuitiv und gerade wenn man mal auf Stealth spielen möchte, dann wäre Optionen wie von Deckung zu Deckung huschen recht praktisch.

      Allgemein sollte man bei Wildlands auch keine große taktische wie spielerische Tiefe erwarten. Stealth und Taktik sind eine Option die man nutzen kann, aber definitiv nicht nutzen muss. "Guns blazing" funktioniert hier auch gut und besonders mit menschlichen Mitspielern. Das wird auch durch die Schießbuden KI ermöglicht. Die scheint allgemein in angenehmer Ignoranz zu leben wenn Spieler mal +20m entfernt sind und die KI nicht anderweitig in den Alarmmodus gegangen ist.

      Die Steuerung ist dann auch eher mittelprächtig bis ziemlich mies. Bei der Spielfigur selbst, fehlt mir irgendwie Bewegungsmoment und dadurch fühlt sich die Steuerung dezent hakelig an. Wirklich schlimm wird es dann bei den Fahrzeugen. Die sind mit Mouse & Keyboard ziemlich katastrophal zu steuern. Mit einem Gamepad wird es zumindest bei Autos und Motorrädern etwas besser. Gleichbleibend lachhaft schlecht ist dagegen die Steuerung von Helikoptern ob mit Keyboard, oder ob mit Gamepad. Das fühlt sich an als hätte man permanent Auto Hover an und man kann ihn nicht abschalten. Bei einem Spiel mit einer großen Spielwelt, in der man quasi auf Fahrzeuge angewiesen ist, sollte man die Möglichkeit haben die vernünftig zu steuern.

      Grafisch ist das Spiel auch eher so la la. Die Weitsicht ist toll und die Landschaft ist auch gelungen. Eher mittelprächtig sind dagegen die Spielfiguren und recht die Effekte wie Explosionen usw. sind dann auch erschreckend schwach. Das passt dann aber auch zum Sound des Spiels. Mir gefällt durchaus das die eigene KI oder auch die Mitspieler das Geschehen kommentieren und sinnvolle Kommentare abgeben. Ziemlich kraftlos präsentieren sich dagegen die anderen Sounds wie Waffensounds und Explosionen.

      Durchaus gelungen ist dagegen das Waffenverhalten und die time to kill bei den Gegner. Die fallen zumindest in der Beta angemessen schnell um und wirken nicht wie bullet sponges aus the Division. Die Möglichkeiten seinen Charakter und seine Waffen zu verändern sind auch gut gelungen, wobei man nur einen Bruchteil der Möglichkeiten sieht was die Waffen angeht. Hier ist dann auch die Frage ob sich das auch wirklich spielerisch auswirkt, oder ob die Auswirkungen so minimal sind, dass man es letztendlich dann doch quasi nur optische Veränderungen mit sich bringt.


      Wildlands ist dann einer dieser Titel die man mit einem Auge mal weiter betrachten kann und die man sich später vielleicht mal zulegt wenn der Preis gesunken ist.
      3 Commando Brigade


      Realism. Tactics. Fun.

    • Knapp 10 Stunden Post Scriptum gespielt und Zeit für ein erstes kleines Fazit.

      Zunächst muss man natürlich erwähnen das es sich bei der aktuellen Test Version um eine frühere Version des Spiels handelt. Entsprechend fehlen noch viele Inhalte und es gibt Bugs und andere Probleme.

      Post Scriptum macht grundsätzlich auch jetzt schon Spaß. Ebenfalls ist schon jetzt ersichtlich, dass es sich nicht um ein WW2 re-skin von Squad handelt. Dafür macht Post Scriptum zu viele Dinger anders. Das geht bei der Bewaffnung los, geht über Panzer weiter und hört bei den Spawnmechaniken auf.

      Der Großteil der Spieler hat als Primärwaffe Repetiergewehre und alleine dadurch gestalten sich die Gefechte schon anders. Kämpfe laufen grundsätzlich etwas langsamer ab und werden mit weniger Aggressivität geführt als in Squad. Panzer und Fahrzeuge sind auch viel gewichtiger als in Squad. Ein gut positionierter Panzer kann sowohl offensiv als auch defensiv massiven Schaden haben und Einfluss auf die Lage auswirken. Dadurch das Squad Leader keine Rally Point spawns setzen können, werden auch andere Fahrzeuge wichtiger um Leute schneller zurück in den Kampf zu bringen.

      Das größte Problem sind aktuell diverse kleinere und größere Bugs und eine allgemein recht schlechte Performance. Hier fühlt sich Post Scriptum für mich an wie Squad vor ca 9-12 Monaten. Aber ich denke das hier nicht nur viel Luft nach oben ist, sondern das sich auch die Performance noch wesentlich verbessern wird. Spielerisch läuft es auch noch nicht sehr rund aber das verwundert nicht. Ich denke das viele Spieler erstmal alles sehen und ausprobieren möchten. Dadurch leidet aber zumindest dieses Wochenende die Qualität der Runden. Bis jetzt habe ich es leider sehr oft erlebt das der Großteil der Squad Leader nicht nur im Squad selbst nicht geführt hat, sondern das auch oft kein Teamplay zwischen Squads stattgefunden hat. Ich denke das liegt zum Teil auch einfach an der player base. Bei Squad bin ich der Überzeugung, das es dort den Leuten weniger um das Szenario, sondern um das Spielerlebnis an sich geht. Bei Post Scriptum kommen zu diesen Leuten noch die ganzen Damen und Herren dazu, welche sich einfach "nur" für WW2 interessieren.

      Post Scriptum hat also noch ein gutes Stück Weg vor sich, aber ich bin da grundsätzlich recht zuversichtlich.
      3 Commando Brigade


      Realism. Tactics. Fun.