[Konzeptvorstellung] Arma 3 Military RP

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    • maxl30 schrieb:

      Arbeitet denn Jemand ernsthaft an ihr ?
      Denke nicht... zumindest für den Moment.

      Also wenn was zusammen kommt würde ich mich mit einbringen. Ich hab mir auch schon die ein oder anderen Gedanken zu so einem Projekt gemacht und fände es schade wenn sich das als verschwendete Zeit rausstellt. Persönlich hätte ich mehr Interesse das in Richtung eines MMO-RPG anstatt eines "Hardcore-RP" aufzuziehen.

      Um den Stein mal ins rollen zu bringen bin ich mal so dreist und biete allen Interessierten an mir eine PN zu schicken um mal auf einem TS/Discord zu treffen und zu quatschen.
    • BayernMaik schrieb:

      Persönlich hätte ich mehr Interesse das in Richtung eines MMO-RPG anstatt eines "Hardcore-RP" aufzuziehen

      Ja, das würde ich auch sagen.
      Ich könnte mich im Hinblick auf Retexturen und Eden Editor beteiligen.

      steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=1383093546

      steamcommunity.com/sharedfiles…1320976032&searchtext=Aac
      MfG Max

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von maxl30 ()

    • Eben deshalb mein Vorschlag sich erst mal zusammen zu setzen um darüber zu sprechen um die gemeinsamen Nenner zu finden.
      Vermutlich hat jeder etwas andere Vorstellungen wie das aussehen könnte/sollte.
      Das via TS3/Discord zu machen würde einiges an Zeit sparen. Und danach kann doch immer noch jeder überlegen und entscheiden ob er Bock drauf hat.

      Edit: Im Rahmen eines "Hardcore-RP" verlässt man sich darauf, dass sich der Spieler an ein "loses" Regelwerk hält, was die Zielgruppe stark einschränkt und
      großen Administrationsaufwand in der Selektion verursacht. In einem klassischen "MMO-RPG" zwingt..... motiviert man den Spieler, sich durch integrierte Mechaniken, das
      Setting und Automatismen an die Vorgaben zu halten um einen Fortschritt zu erzielen, bzw Konsequenzen zu vermeiden.
      Zumindest sehe ich das so :)....

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von BayernMaik ()

    • Ich glaube es wäre ganz passend wenn die Entwickler UND die Community sich mal auf einem TeamspeakServer zusammenfinden und alle mal ihre Ideen/Vorschläge sowie Konzepte vorstellen und wir MIT der Community herausfinden was am besten passt. Wenn wir die Spieler nicht auf unserer Seite haben, haben wir so gut wie verloren.
      Computer sind dazu da Probleme zu lösen die wir ohne sie nicht hatten.
    • soweit ich das mitbekommen habe, ist es bisher nicht einmal dazu gekommen, dass einige im ts sitzen...
      da sich niemand so richtig verantwortlich fühlt, sind wir von einer umsetzung, die man präsentieren könnte, noch sehr weit entfernt
      (es sei denn, man greift ein vorherigen "versuch" auf und entwickelt diesen weiter, aber dafür bräuchte es wieder einen, der das dann auch macht)
    • ARMA III: THIS IS WAR
      [ MMO-RPG]
      Konzeptrahmen

      Für die Umsetzung eines derartigen Konzeptes gibt es einige verschiedene Ansätze, wobei alle davon ihren Ursprung in einer einfachen Überlegung haben:
      ...Die Erfahrung „Arma III“ in seiner vollen taktischen und spielerischen Diversität in einem nahtlosen, immersiven/authentischen und nachhaltigen Konzept zu vereinen!...
      Damit ein solches Projekt Zukunft hat, muss es in der Umsetzung als neuer Kontaktpunkt für taktisch anspruchsvolle Spieler als auch für Gelegenheitsspieler dienen, um eine möglichst große Schnittmenge der taktisch interessierten Spieler anzusprechen.
      Wenn wir den Clans etwas bieten, was sie bei Bedarf selbst auf ihren Servern umsetzen und die Einstiegshürde für Gelegenheitsspieler zu hoch ist, bleiben die Spielerzahlen aus!

      Diese umfangreichen Anforderungen lassen sich innerhalb eines funktionierenden Konzepts nur in Form eines Spieltyps im Stil eines persistenten MMO-RPG's verwirklichen.
      Dabei bewegt sich der Spieler als Individuum innerhalb einer, von der Rahmengeschichte definierten Umwelt, in der die Ereignisse primär durch das Handeln der teilnehmenden Spieler bestimmt werden.

      Rahmengeschichte
      Bei der Rahmengeschichte fällt die Zusammenarbeit mit einer potentiellen Playerbase am stärksten ins Gewicht, da das Setting in erster Linie den Spielern gefallen muss und gleichzeitig den Rahmen für alle weiteren Spielmechaniken stellt.
      Präventiv wäre ein sehr allgemeines Setting sinnvoll, welches man langfristig um andere Maps erweitern bzw. mit anderen Konflikten verknüpfen kann um das Projekt, zu einem späteren Zeitpunkt und bei entsprechender Spielerzahl und Unterstützung selbiger, zu einem Multi-Server-Setup aus bauen zu können.
      Mit dieser Intention stellt die Arma III Story die zweckgebunden, sinnvollste Lösung dar. Die Kampagnen sind sehr immersiv inszeniert und die Story ist stimmig, worauf man gut aufbauen und sich als Entwickler orientieren kann. Vor allem aber bietet die Arma III Storyline mit dem internationalen Konflikt zwischen „NATO“ & „CSAT“ eine gewisse „modularität“, wodurch sich diese leicht auf eine Vielzahl an Maps erweitern/adaptieren lässt, ohne die Spielmechaniken ändern zu müssen.
      Des weiteren bietet die Arma III Story eine Vielfalt an spielbaren Fraktionen
      ...
      Militärische Fraktionen“
      NATO
      CSAT
      AAF (Local Military Force)
      Zivile Fraktionen“
      FIA (Insurgent Force)
      ION
      IDAP
      VRANA Corp.
      RAPD
      Civilian
      ...
      welche eine ebenso große Vielzahl an spielerischen Möglichkeit liefert, zwischen denen die Spieler wählen können.
      Die Hauptkonfliktparteien „NATO“ & „CSAT“ befinden sich aufgrund internationaler Interessen in einem globalen, verheerenden Konflikt. Die lokale „AAF“ (Map abhängig austauschbar) verbündet sich den lokalen Interessen entsprechend mit einer der Hauptkonfliktparteien oder bekämpft beide um eigenes Gebiet zu sichern. Gleichzeitig hat sie es mit einem Aufstand der „FIA“ zu tun, welche sich wiederum ebenfalls mit einer der Hauptkonfliktparteien verbünden könnte um die „AAF“ zu bekämpfen. „ION“ agiert für den höchstbietenden, „IDAP“ schützt die Bevölkerung... etc. pp...
      Die Motivationen und Beziehungen dieser Fraktionen sind im Rahmen der Storyline, zusätzlich zu den eigenen Interessen der einzelnen Spieler, teilweise widersprüchlich und wechselhaft (wie es im Krieg eben so ist), was den Spielern die Möglichkeit gibt politisch aktiv zu werden, Bündnisse ein zu gehen, bzw. generell viel Raum für Interaktion und „natürlich auftretendes Roleplay“ zwischen Fraktionen und Spielern bietet.

      Nahe an der Vorlage zu bleiben verringert zusätzlich den Aufwand bezüglich des Contents/Modsets, da im Rahmen der Story das wichtigste Material in guter und einheitlicher Qualität und bereits im Spiel enthalten ist. Das Modset kann dadurch kompakt gehalten werden und es bleibt Platz für Gameplay-Enhancements und ästhetisch passende Erweiterungen/Anpassungen („CSAT Mondanzug!?“) des Standard-Contents um den Spielern eine breitere Auswahl an spielerischen Möglichkeiten bieten zu können. Mit einem kleineren Modset nach dem Prinzip „Weniger ist Mehr“ macht man sich nicht so stark von den Mod-Entwicklern abhängig, behält einen einheitlicheren Standard und reduziert Probleme mit Kompatibilität, bzw. kann diese schneller selbst beheben.


      Bei der Umsetzung des Spielprinzips und den entsprechenden Spielmechaniken hat „Immersion“ Priorität um den Spieler möglichst stark in das Spielgeschehen innerhalb der Rahmengeschichte zu integrieren. Dadurch bewegt sich der Spieler bereits innerhalb gewisser Vorgaben und agiert/reagiert auch ohne Roleplay so, wie es sein Gegenüber von ihm erwarten würde. Was nicht heißt, dass kein weiterführendes Roleplay betrieben werden darf! Der Spieler, egal ob als er selbst oder als zweites ich, ist Bestandteil des Geschehens auf dem Server und nimmt mit seinem Handeln innerhalb seiner Möglichkeiten Einfluss auf das, auf dem Server herrschende Gesamtbild.
    • Beispiele
      „Character“
      Zunächst erstellt sich der Spieler beim erstmaligen Beitritt des Servers seinen Charakter. Jeder Spieler verfügt gleichzeitig immer nur über einen Charakter Um eine größer Verbundenheit zu seiner virtuellen Entität herzustellen und um ihn zu bedachteren Handeln zu ermutigen. Der Spieler startet immer als Zivilist. Dies dient als erste „Filter Instanz“, da der Spieler ab diesem Zeitpunkt selbst die Initiative ergreifen muss, um einer Fraktion bei zu treten. Da der Spieler mit einem Charakter stets nur einer Fraktion angehören kann, fördert dies zusätzlich die Verbundenheit zu seiner Fraktion und verhindert, dass etwaige Informationen zu schnell in ein anderes Lager wechseln, ohne dass dies früher oder später Zweifel aufwirft.


      „Permadeath“
      Der Charakter des Spielers bleibt ihm so lange erhalten, bis er selbst einen Reset initiiert oder der Pixeltod eintritt. In Falle eines Ablebens tritt der „Permadeath“ nicht direkt ein, da ein jeder Spieler über einen begrenzten Respawn Vorrat verfügt. Erst wenn dieser aufgebraucht ist tritt der „Permadeath“ ein und der Spieler muss sich eine neue Entität erstellen und beginnt bei Null. Dieses nachsichtige System soll das Frust-Niveau bei unverschuldetem Ableben auf einem erträglichen Level halten. Damit die Angelegenheit spannend bleibt und der Spieler seine Respawns nicht taktisch einsetzt, kann dieser die verbleibende Anzahl an Respawns nicht einsehen, womit jeder Respawn sein letzter sein kann bevor er seinen kompletten Fortschritt verliert.

      „Combat-Logging“
      Um "Combat Logging" (Beliebiges Verbinden & Verlassen des Server um Situationen zu entgehen bzw. unfaire Situationen herbei zu führen) zu unterbinden muss der Spieler sowohl nach dem Verbinden als auch vor dem Verlassen des Servers einen bestimmten Zeitraum abwarten um weiter zu spielen bzw. den Server verlassen zu können. Während dieses Zeitraums ist der Spieler ungeschützt. Es sei also wohlüberlegt Wo & Wann man den Server verlässt um während des Verlassens als auch beim nächsten Verbinden keine unerwünschte Überraschung befürchten zu müssen.

      Abhängig des Verhaltens des Spielers gegenüber den entsprechenden Vorgaben seiner jeweiligen Fraktion, wird Fehlverhalten z.B. anhand des Respawn Vorrats und Wartezeiten bestraft, bzw. angebrachtes Verhalten belohnt. => Morale System

      „Progression“
      Der Spieler hat Fraktionsabhängig verschiedene Möglichkeiten XP zu verdienen mit denen er seine virtuelle Entität verbessern bzw. aufsteigen kann. Je nach Fähigkeitenfeld stehen im verbesserte oder erweiterte spielerische Möglichkeiten (Klassen, entsprechende Fahrzeuge, Fähigkeiten...) zur Verfügung. Dabei kann es sich um generische oder Fachgebundene Fähigkeiten handeln.

      „Forward Operation Base“
      … dient als Ausgangspunkt und „Safezone“ militärisch agierender Fraktionen. Darin befinden sich entsprechende Beschäftigungsmöglichkeit. Fraktionsmitglieder, die sich in ihrer „Safezone“ aufhalten, können nach wie vor sterben, müssen dabei jedoch keine Konsequenzen befürchten. Die Belohnungen für Abschüsse und zerstörtes Material machen damit Angriffe auf feindliche Basen sinnvoll... mit gewissen Eigenrisiko...

      „Map Control“
      Auf der Map befinden sich „Combat Outposts“, welche von den militärischen Fraktion erobert und auch als solche in vielerlei Hinsicht verwendet werden können (Versorgungspunkte, Medizinische Einrichtungen, etc...). Damit diese im Rahmen der Persistenz nicht den Besitzer wechseln, ohne dass Feindkräfte welchen diese verteidigen könnten auf dem Server anwesend sind, wird die „Map Control“ erst bei entsprechender verbundener Spielerzahl aktiviert.

      „Task System“
      Damit die Spieler ständig etwas zu tun haben auch wenn nur Spieler einer Fraktion auf dem Server sind, können sie Coop-Mission über die „Strategic Map“ starten um den eigenen Fortschritt und/oder den der Fraktion zu verbessern. Unter Umständen treffen die Spieler bei der Ausführung auf feindliche Spieler oder ihr Missionsziel steht in direkter Konkurrenz zu ihnen. In militärischen Fraktionen können nur Gruppenführer mit entsprechendem Rang ihre „Subordinates“ ins Gefecht führen.
      „Nutrition“
      Friss oder Stirb... Da wo organisierte Fraktionen über eine Grundversorgung verfügen, muss der Zivilist selbst sehen wo er bleibt.

      „Currency“
      Währung, die der Spieler nicht nur als Variable mit sich herumträgt, sondern als zugängliches Item im Inventar führt, und damit einen weiteren Angriffspunkt für Interaktion bietet.

      etc...
      „The Sky is the Limit“
      Ich hab einfach sehr viel Spaß daran mir solche Spielereien auszudenken und zu sehen wie man diese sinnvoll in einem solchen Konzept umgesetzt bekommt. Bevor ich in meiner Freizeit Sudoku oder Kreuzworträtsel mache, spiele ich lieber mit den Möglichkeiten herum, die uns Bohemia Interactive und die Community bietet und lerne dabei auch noch was. Es wäre schön, wenn sogar noch etwas spielbares dabei heraus kommt, aber alleine ist so ein Projekt jedoch ein Fass ohne Boden, egal mit welchem Ansatz. Auch als Team wird es etwas sein, was ständig neue Features und Ideen fordert, aber man würde damit mal ausgetretene Pfade verlassen. Ich werde auch weiter basteln, sollte hier nichts bei raus kommen.
      Dieser unvollständige Ansatz wird erst mal gepostet um Reaktion zu generieren.
      Ich hoffe ich konnte die grundlegende Idee etwas an den Mann bringen.
    • Ich finde dein Konzept im Prinzip gut, aber ich hätte einige Verbesserungsvorschläge und Kritikpunkte:

      Kritik/Veränderungen:

      BayernMaik schrieb:

      „Militärische Fraktionen“
      NATO
      CSAT
      AAF (Local Military Force)
      „Zivile Fraktionen“
      FIA (Insurgent Force)
      ION
      IDAP
      VRANA Corp.
      RAPD
      Civilian
      Klingt an sich gut, aber wir werden warscheinlich das Problem haben das wir entweder: - Zu wenig spieler Pro fraktion haben und dadurch nur kleinere bis gar keine Kämpfe/Interaktionen stattfinden oder - es uns arma nicht erlaubt solche grossen Spielerzahlen, welche für die ersterwähnten Situationen nötig währen, auf den Server zu bekommen ohne das wir einen NASA Server oder Spieler einen 4000€ Highendsystem benötigen um auf dem Server spielen zu können.

      Wenn wir sagen das wir für die NATO und CSAT Ungefähr 20 Spieler benötigen und für die AAF Schätzungsweise 10, dann bleiben uns ungefähr noch 50 Slots bis zur 100er grenze für die FIA, Zivilisten und Private Militärdienstleister.


      BayernMaik schrieb:

      „Character“
      Zunächst erstellt sich der Spieler beim erstmaligen Beitritt des Servers seinen Charakter. Jeder Spieler verfügt gleichzeitig immer nur über einen Charakter Um eine größer Verbundenheit zu seiner virtuellen Entität herzustellen und um ihn zu bedachteren Handeln zu ermutigen. Der Spieler startet immer als Zivilist. Dies dient als erste „Filter Instanz“, da der Spieler ab diesem Zeitpunkt selbst die Initiative ergreifen muss, um einer Fraktion bei zu treten. Da der Spieler mit einem Charakter stets nur einer Fraktion angehören kann, fördert dies zusätzlich die Verbundenheit zu seiner Fraktion und verhindert, dass etwaige Informationen zu schnell in ein anderes Lager wechseln, ohne dass dies früher oder später Zweifel aufwirft.
      Gut und wiederrum nicht so gut. Wenn jeder Spieler seine Rolle in einer Fraktion selbst festlegen kann (bzw seinen Charakter) dann würde es warscheinlich nur Special-Forces und Super-Duper-Tastaturpiloten geben. Mein Vorschlag währe das die Rollen vorher in Organigrammen festgelegt werden und nach Bedarf eingeteilt wird. Wenn NATO nur 10 aber CSAT 20 Spieler hat dann wird man warscheinlich der Nato beitreten müssen. Über die jeweilige Spielerrolle wird am anfang mitentschieden. Man ist aber keinesfalls nur an diese eine Rolle eingeteilt. Gehen wir mal davon aus das in der NATO 2 Trupps existieren, ein Angriffstrupp und ein Unterstützungstrupp, im Angriffstrupp sind Rollen wie Rifleman, Sanitäter oder Scharfschütze vorhanden. Im Unterstützungstrupp wiederum Ärzte (Bei benutzung von ACE), Pioniere für Befestigungen (erwähne ich Später nochmal) oder EOD Einheiten. Wenn sich ein Spieler am anfang auf einen Trupp festlegt kann dieser nur Per Antrag im Forum o.ä. umgeändert werden. Allerdings ist ein Spieler je nach Rollenbedarf und Absolvierten Ausbildungen/Lehrgängen auf verschiedene Rollen flexibel einsetzbar.

      Vorschläge:


      1.

      BayernMaik schrieb:

      „Forward Operation Base“
      … dient als Ausgangspunkt und „Safezone“ militärisch agierender Fraktionen. Darin befinden sich entsprechende Beschäftigungsmöglichkeit. Fraktionsmitglieder, die sich in ihrer „Safezone“ aufhalten, können nach wie vor sterben, müssen dabei jedoch keine Konsequenzen befürchten. Die Belohnungen für Abschüsse und zerstörtes Material machen damit Angriffe auf feindliche Basen sinnvoll... mit gewissen Eigenrisiko...

      „Map Control“
      Auf der Map befinden sich „Combat Outposts“, welche von den militärischen Fraktion erobert und auch als solche in vielerlei Hinsicht verwendet werden können (Versorgungspunkte, Medizinische Einrichtungen, etc...). Damit diese im Rahmen der Persistenz nicht den Besitzer wechseln, ohne dass Feindkräfte welchen diese verteidigen könnten auf dem Server anwesend sind, wird die „Map Control“ erst bei entsprechender verbundener Spielerzahl aktiviert.
      Schon gut aber denken wir mal einen Schritt weiter: Mein Vorschlag währe ein Logistik/Pioniersystem was einem Spieler ermöglicht seine FOB's Selbst zu erbauen. Für ein FOB ist nur ein Bestimmtes Objekt nötig was man wiederum mit Ressourcen "kaufen" kann. Spawns werden über die Pfeilmarker o.ä. innerhalb eines FOB's festlegbar sein. Diese sind dann nur im Edit-Modus sichtbar. Der Edit-Modus sperrt den Baubaren bereich des FOB's ab sodass dieser wie eine Safezone agiert. Dann gibt es natürlich Systeme das dies nicht Abused wird aber das würde später festgelegt werden. Der Baubereich ist im ersten Level eines FOB's gerade mal 10x10m groß wobei ein upgrade des FOB' levels diesen Bereich erweitert. Z.b. sind dann bei Level 1 erstmal nur Personenspawns o.ä. möglich. Ab Level 3 dann z.b. Fahrzeugspawns und ab Level 5 dann erweiterungen. Diese ermöglichen einem dann z.b. 1 oder 2 Helispawns zu errichten oder ein Sanitätshaus. EIn FOB Kann mit ressourcen erweitert werden. Dabei müssen je nach Level mehrere Spieler im Baubereich sein und dabei nicht in einem Kampf verwickelt.

      2.
      Ein *Fog of War* system. Auf der Spielinternen karte sind keine Spielererbauten FOB's zu sehen, sondern nur welche schon von Arma auf Altis vorgegeben sind. Und dann steht da auch nicht wer der Inhaber von diesen FOB ist sondern nur das da eins ist. Um einzusehen wo gerade was abläuft haben die jeweiligen Fraktionen eine interaktive Webinterne karte auf diese sie die jeweiligen Ort o.ä. eintragen können. Diese Karte ist dann nur für Fraktionsmitglieder zugänglich und kann z.b. auch für ein Briefing o.ä. eingesetzt werden. Natürlich kann man auch festlegen wer was wo einzeichnen kann.

      Dieses Webinterface kann natürlich auch in der Verbindung mit der im *Task System* erwähnten Strategic Map verbunden werden, sodass Spieler sich einteilen können wo und was sie machen wollen/sollen.

      3. Modvorschläge für Fraktionen o.ä.

      RHSAFRF, RHSGREF, RHSUSAF: Für die Jeweiligen Blu-, Red- und Greenforeinheiten angewandt. Der Klassiker ;)

      Arma 3 Aegis: Arma 3 Standart zu wenig ? RHS zu viel ? Mit Aegis bekommt man die Britischen NATO einheiten sowie einige Outfits, neue Waffen und versteckten Inhalt. Meine Persönliche Lieblingsoption.

      BWMod und Project Opfor/oder änhliches: Bundeswehr gegen Isis oder so, wobei dann natürlich auch die Frage offen bleibt wohin mit der FIA ? Möglich währe es auf jeden fall...

      CUP Mods: Zwar nicht auf dem neusten Stand und qualitativ mit den Standarts der oben erwähnten Mods zu vergleichen, ist aber eine alternative zu den Oben erwähnten vorschlägen, und wer arma 3 auf niedrigen einstellungen spielt bemerkt den unterschied eh nicht (Bitte nicht zu ernst nehmen ^^ )

      IFA3 Lite oder ähnlich (WW2 Setting): Währe natürlich ein anderes (Spiel)erlebnis als die oben erwähnten Kombinationen, hab die Mod(s) (bedauerlicherweise) bis jetzt persönlich noch nicht ausprobiert.

      WW1 Setting: Währe zwar cool aber .... Mods? Irgendwer?
      Computer sind dazu da Probleme zu lösen die wir ohne sie nicht hatten.
    • T0bi schrieb:

      Wenn wir sagen das wir für die NATO und CSAT Ungefähr 20 Spieler benötigen und für die AAF Schätzungsweise 10, dann bleiben uns ungefähr noch 50 Slots bis zur 100er grenze für die FIA, Zivilisten und Private Militärdienstleister.
      Jap, ich verstehe was du meinst. Das Problem mit Spielerzahlen pro Seite lässt sich sogar relativ einfach umgehen, indem man die gespeicherte Fraktion des Spielers beim verbinden abruft, dementsprechend ein neues Spielerobjekt der jeweiligen Seite initiert und dem Spieler die Kontrolle über dieses übergibt. So ist man nur an das maximale Spielerlimit des Servers gebunden und kann die Spielerlimits der einzelnen Seiten/Fraktionen umgehen. Im selben Zug kann man auch das auswählen einer Seite in der Lobby überspringen und mit einem eigenen "Welcome Screen" einen nahtloseren und ästhetisch stimmigen Spiel Einstig schaffen. Allerdings gibt es dabei das Risiko, dass der Komplette Server voll mit nur einer Fraktion ist, die sich dann nur über das Tasksystem bei Laune halten. Das lässt sich allerdings auch per Skript beim verbinden steuern.



      T0bi schrieb:

      Gut und wiederrum nicht so gut. Wenn jeder Spieler seine Rolle in einer Fraktion selbst festlegen kann (bzw seinen Charakter) dann würde es warscheinlich nur Special-Forces und Super-Duper-Tastaturpiloten geben. Mein Vorschlag währe das die Rollen vorher in Organigrammen festgelegt werden und nach Bedarf eingeteilt wird. Wenn NATO nur 10 aber CSAT 20 Spieler hat dann wird man warscheinlich der Nato beitreten müssen. Über die jeweilige Spielerrolle wird am anfang mitentschieden. Man ist aber keinesfalls nur an diese eine Rolle eingeteilt. Gehen wir mal davon aus das in der NATO 2 Trupps existieren, ein Angriffstrupp und ein Unterstützungstrupp, im Angriffstrupp sind Rollen wie Rifleman, Sanitäter oder Scharfschütze vorhanden. Im Unterstützungstrupp wiederum Ärzte (Bei benutzung von ACE), Pioniere für Befestigungen (erwähne ich Später nochmal) oder EOD Einheiten. Wenn sich ein Spieler am anfang auf einen Trupp festlegt kann dieser nur Per Antrag im Forum o.ä. umgeändert werden. Allerdings ist ein Spieler je nach Rollenbedarf und Absolvierten Ausbildungen/Lehrgängen auf verschiedene Rollen flexibel einsetzbar.
      Ja, da ist was dran. Das würde wahrscheinlich etwas unstrukturiert enden.
      Wie gesagt, das mit den Spielerlimits pro Seite würde sich umgehen lassen. Wenn man den Spielern zusätzlich nicht mitteilt, wie viele Spieler der jeweiligen Fraktionen gerade online sind könnte man eine dynamischere Umgebung schaffen, da der Spieler Aufklärung betreiben muss um Gefahren durch intelligente Gegenspieler zu erkennen. Mit einem gut ausgebauten Aufgaben System hätten die Spieler auch ohne gegnerische Spieler (ohne aktive PvP Umgebung) eine kooperative Spielumgebung, in der sie sich sinnvoll beschäftigen können. Wenn genügend und ausgeglichen viele Spieler gegensätzlicher Fraktionen verbunden sind, kann man die entsprechenden PvP/TvT Elemente (Map Control/PvP Umgebung) zuschalten, bzw abschalten damit eine Fraktion in Abwesenheit der Gegner keinen unfaire Ausgangslage schaffen kann.
      Die Organigramm Idee gefällt mir gut. Arma hat ja bereits dieses schicke "Orbat"-System, welches sich "Ingame" super damit koppeln ließe.
      Jede Änderung per Antrag über das Forum zu erledigen, wäre evlt. etwas viel zusätzlicher Organisationsaufwand. Dabei, dass man anspruchsvolle Rollen regulieren muss, bzw. sicherstellen muss, dass diese von fähigen Personal besetzt sind, gebe ich dir Recht. Vielleicht könnte man den Spielern die Möglichkeit geben "ingame" spontan zwischen einfach spielbaren Rollen zu wechseln, um sich kurzfristig auftretenden Situationen im Spielgeschehen anzupassen und den entsprechenden Spielern zusätzliche, "mächtigere" und anspruchsvolle Rollen mit Ausbildung über das "whitelisting" im Forum zur Verfügung stellt? Damit würde die Organisation den Spielfluss nicht stören und es wäre administrativ sichergestellt, dass alles seine Struktur behält.


      T0bi schrieb:

      Logistik/Pioniersystem
      Bin ich absolut bei dir! Das liefert weitere Spielbare Rollen, fördert Zusammenarbeit und eröffnet taktische Möglichkeiten.
      steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=1109237932
      Ich sehe schon wir sind auf derselben Wellenlänge. Mit solchen Ideen lassen sich viele Mods einbinden, deren Potential sonst evtl. ungenutzt bleibt und wir können ein neues, vielseitiges Spielerlebnis anbieten.

      T0bi schrieb:

      3. Modvorschläge für Fraktionen o.ä.
      BWMod / Project Opfor:
      Eine NATO in Afghanistan Setting wäre schon nett, allerdings sehe ich da Probleme im Balancing der Konfliktparteien und bei der spielerischen Varietät der Zivilen Fraktion.

      Arma 3 Aegis:
      Deine Persönliche Lieblingsoption unterstütze ich vollkommen! Damit halten wir uns alle Möglichkeiten, innerhalb eines Settings in dem wir uns nicht an reale Begebenheiten halten müssen, offen und können mehr spielerische Vielfalt mit einem kompakten Modset bieten.
    • Also mir fehlt hier die Hintergrundgeschichte, und es wäre vielleicht auch erst mal zu beachten, dass Niemand sich einfach mal ein Modpack runterlädt weil er seinen RP-Drang ausleben will.
      Ich bin dafür, dass wir uns erst einmal auf Vannilla konzentrieren, da sind nämlich die meisten RPler.
      Und dass wir ein Konzept entwickeln, dass sich in einen normalen Vannilla RP Server integrieren lässt.

      Ich würde eine Art "Politik" integrieren die Grundlegende Entscheidungen zu treffen und sich natürlich auch dafür zu rechtfertigen hat, enthalten sind natürlich auch Wahlen wo schon eingebürgerte Spieler (also Bürger) ihre Stimme für Kandidaten abgeben können.
      Als Hintergrundgeschichte würde ich die Arma 3 Kampagne wählen, man könnte anfang 2036 als Start nehmen.

      Im großen und Ganzen wäre die Republik Altis und Stratis ein durch den Bürgerkrieg gebeuteltes Land was sich durch seine fast unbeschädigte Energieinfrastruktur und wieder kehrende Bevölkerung im Wiederaufbau befindet.
      Die lokalen Milizen (FIA) wurden in die neustrukturierten Sicherheitsorgane (Polizei und Armee) der Republik integriert und die Demokratische Regierung von 2026 wurde wieder gewählt, die Regierung pflegt zu den Staaten der CSAT sowie der NATO enge wirtschaftliche Verhältnisse.
      Jedoch geben sich die CSAT-Mitgliedsstaaten mit einer so offensichtlichen Niederlage in der Ägäis nicht zu frieden und üben insgeheim Manipulation auf die Wahlen aus sowie sie eine Terrorzelle bestehend aus Georgious Akhanteros Sympathisanten und Kriminellen mit Waffen und Munition versorgen.
      Die Versorgung der Zivilbevölkerung stellt teilweise immer noch IDAP sicher.
      Das heißt, dass die Versorgung mit Lebensmitteln in Geschäften und auf Märkten abhängig von den Versorgungskonvois IDAPs ist.
      Die neustrukturierten Sicherheitsorgane (Polizei und Armee) der Republik haben in Kooperation miteinander neben ihren eigentlichen Aufgaben die Aufgabe IDAP Konvois vor Überfällen sowie Plünderungen zu schützen.
      Während die neustrukturierten Sicherheitsorgane (Polizei und Armee) der Republik mit ihren Aufgaben teilweise überfordert sind gibt es für besser betuchte Bürger eine Alternative hinsichtlich Sicherheit (ION).

      Alle Wichtigen "Fraktionen" werden durch Politik beeinflusst und somit hat letztendlich der Wähler/Bürger/Spieler die Macht, jedoch ist die Gefahr von Wahlmanipulationen nicht zu unterschätzen.
      MfG Max

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von maxl30 ()

    • Donar schrieb:

      Ich verweise nochmal an den Teamspeak von Armaworld,ts.armaworld.de welcher genau für solche Zwecke existiert. Wenn ihr ihn nutzen wollt - gerne, wenn nicht, dann nicht.
      Danke für den Hinweis, ich belasse es erstmal auf der gegebenen IP, habe keine Lust dann 10 Leute von den unterschiedlichsten Teamspeak-Servern "zusammenzusammeln". Wir werden wahrscheinlich in geräumiger Zeit uns einen extra Military-RP Teamspeak zulegen. Der jetzige Teamspeak ist eine Übergangslösung.
      Computer sind dazu da Probleme zu lösen die wir ohne sie nicht hatten.