ArmA 3 Workshop Mods auf Server verwalten leicht gemacht.

    • Tut- Complete
    • Das Programm was derzeit in Entwicklung ist, baut lediglich eine direkte Verbindung zu den Steam-Servern auf. Wenn man sein System/Server anständig konfiguriert und nicht offen lässt wie ein Scheunentor, kann man auch problemlos mit JRE arbeiten. Man kann zudem auch die Rechte von Programmen einschränken. So läuft auf unserem Windows Root Java mit stark begrenzten Rechten. Es kann sich nur innerhalb eines ganz bestimmten Ordnerbaums bewegen, der für ArmA3Sync reserviert ist. Das ist einfache Administration. Das wir ein benutzerfreundliches GUI dafür erstellen ist unsere Entscheidung. @chris579 ,wenns dir nicht passt, kannst du es entweder ohne GUI verwenden oder suchst dir andere Lösungen.

      Jedenfalls finde ich es ziemlich schade, wie undankbar hier teilweise artikuliert wird. Da arbeiten Leute teilweise über Nächte hinweg, um eine einfache Methode auszuarbeiten, auf einem Server Workshop Mods zu verwalten. Wenn es euch nicht ansteht, dürft ihr gerne selber an einer solchen Lösung arbeiten. Wer es am Ende nutzen will, kann es nutzen, wer nicht will, der hat ja bekanntlich schon.
      Tactical Corporation, ein ArmA 3 Projekt, dass Communitys zusammenschweißt: tac-corp.de/forum/

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    • LiquidBlaze schrieb:

      Ich habe mich gerade mal mit meinem Kumpel unterhalten. Es wird keine Java Runtime Enviroment benötigt, da mein Kumpel eine eigene Runtime und Wrapper mitliefert. Das Programm läuft Quasi isoliert vom restlichen System. Also kein Sicherheitsrisiko.
      Ob ne JRE auf System läuft oder eine Java-Applikation ist im Endeffekt recht egal. Ein Java-Programm von einem Hobby-Entwickler, dass ins Internet telefoniert ist ein No-Go für jeden Serveradmin.

      LiquidBlaze schrieb:

      Jedenfalls finde ich es ziemlich schade, wie undankbar hier teilweise artikuliert wird. Da arbeiten Leute teilweise über Nächte hinweg, um eine einfache Methode auszuarbeiten, auf einem Server Workshop Mods zu verwalten. Wenn es euch nicht ansteht, dürft ihr gerne selber an einer solchen Lösung arbeiten. Wer es am Ende nutzen will, kann es nutzen, wer nicht will, der hat ja bekanntlich schon.
      Alles gut und schön, aber hier wird mal wieder das Rad neu erfunden, obwohl es genug Möglichkeiten bereits gibt. Meistens läuft das alles über A3Sync-Repos, da ist das Script recht sinnlos. Kritik an irgendwelchen Programmen wird ja wohl noch erlaubt sein, ob du das dann als undankbar empfindest, ist dann dein persönliches Empfinden und auch dein Problem.

      Yoshi schrieb:

      The Fuck? Ich kenne genügend Linux Admins die Powershell auf Linux Systemen verwenden - gerade in Hybriden Infrastrukturen.
      Dann ist es natürlich umso sinnvoller, ne Java-Schleuder dafür zu entwickeln.

      LiquidBlaze schrieb:

      Wenn man sein System/Server anständig konfiguriert und nicht offen lässt wie ein Scheunentor, kann man auch problemlos mit JRE arbeiten
      Ein offener Port ist solange keine Lücke, bis ein Programm auf diesen lauscht. Deine Aussage bestätigt dein Fachwissen nur umso mehr.
      "Sie haben Feinde? Super! Das heißt, dass Sie sich in Ihrem Leben für etwas eingesetzt haben." - Winston Churchill
    • chris579 schrieb:

      Ob ne JRE auf System läuft oder eine Java-Applikation ist im Endeffekt recht egal. Ein Java-Programm von einem Hobby-Entwickler, dass ins Internet telefoniert ist ein No-Go für jeden Serveradmin.

      Alles gut und schön, aber hier wird mal wieder das Rad neu erfunden, obwohl es genug Möglichkeiten bereits gibt. Meistens läuft das alles über A3Sync-Repos, da ist das Script recht sinnlos. Kritik an irgendwelchen Programmen wird ja wohl noch erlaubt sein, ob du das dann als undankbar empfindest, ist dann dein persönliches Empfinden und auch dein Problem.
      1. Hobby-Entwickler? Er macht das Beruflich...

      2. Dann hast du anscheinend völlig ins Klo gegriffen und den Sinn des von uns geplanten Programms nicht verstanden... Kannst du mit ArmA3Sync Mods aus dem Workshop direkt in dein Repo einbinden? Ich sage es jetzt noch mal zur Klarstellung. Dieses Programm soll das direkte Herunterladen und Verwalten von Workshop Projekten auf einem Server ermöglichen. Ohne groß in Batch-Scripten rumzuschreiben oder es erst auf deinen Privatrechner zu ziehen oder den Steam CLIENT auf dem Server installieren zu müssen.
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    • LiquidBlaze schrieb:

      Dann hast du anscheinend völlig ins Klo gegriffen und den Sinn des von uns geplanten Programms nicht verstanden
      Den Sinn eures Programms und deines Scripts habe ich tatsächlich nicht verstanden, denn der ist nicht wirklich vorhanden. Vor allem dann nicht, wenn man sich eine Java-Keule auf den Server ziehen soll, wenn es auch einfacher und sicherer ginge (PowerShell, Batch, whatever)
      "Sie haben Feinde? Super! Das heißt, dass Sie sich in Ihrem Leben für etwas eingesetzt haben." - Winston Churchill
    • Vorweg: Ich bin auch nicht gerade ein Freund JRE (Aber naja über 3 Billionen Geräte/Anwendungen verwenden kack halt).
      Trotzdem finde ich die Idee es Tools gut und würde es auch gerne unterstützen.
      Für eine kleine Gruppe von Leuten die Hobbymäßig mit ein paar Mods auf einen eigenen Server spielen (Workshop Mod) wird dieses Tool genau das richtige sein.
      Für die größeren Gemeinschaften wohl eher nicht. Die werden bereits das Problem mit eigenen Ideen gelöst haben.


      chris579 schrieb:



      LiquidBlaze schrieb:

      Wenn man sein System/Server anständig konfiguriert und nicht offen lässt wie ein Scheunentor, kann man auch problemlos mit JRE arbeiten
      Ein offener Port ist solange keine Lücke, bis ein Programm auf diesen lauscht. Deine Aussage bestätigt dein Fachwissen nur umso mehr.
      Seit wann öffnen Client Programme dauerhaft Ports auf denen Sie horchen?
      Es wird ein temporärer Non-privileged Port geöffnet und sich dann zum Server verbunden - ist nur unsicher wenn die Verbindung intercept wird. (Und da es ja https ist, solllte das doch recht leicht zu erkennen sein)
      Das zum Thema "Fachwissen"

      Selbst wenn da ein Wrapper im hintergrund läuft - entweder verwendet der einen Local Socket oder einen TCP/IP Socket auf die Loopback Adresse -> kein Risiko.
      Und für die ganz paranoiden: Recht Kontrolle und der ganze bla - JRE nur als expliziter Benutzer und/oder als nobody (geht auch auf einem Windows).

      Von daher gebe ich LiquidBlaze recht: Wenn man sein System sicher eingestellt hat, ist JRE keine Bedrohung.

      Und zum Thema Grafische GUI und Linux Server: X11 Fowarding via SSH -> Profit. Grafische Anwendungen die auf dem Client gestartet werden, ohne das der Server einen XServer besitzt.
      Zumal gehe ich davon aus, dass wenn man nett fragt, auch Konsolenparameter implemtieren kann.

      @LiquidBlaze: Wird das Tool OpenSource auf Github oder ähnlichen verfügbar sein?
      Cuiusvis hominis est errare, nullius nisi insipientis perseverare in errore.
    • Mein Kumpel hat ganz nebenbei ArmA3Sync umgeschrieben. Änderungen dürfen laut GPL Lizenz vorgenommen werden, so hat er es tatsächlich geschafft, die JRE Abhängigkeit aus ArmA3Sync zu entfernen. Es zieht sogar ganz normal die Updates vom Original. Das nur am Rande, weil er selbst sagte, öffentlich anbieten will er dieses ArmA3Sync nicht, weil er der Meinung ist damit den französischen Entwicklern auf die Füße zu treten. Mal sehen ob ich da irgendwas dran drehen kann.

      Was das mit Gitbhub etc. angeht, muss ich ihn die Tage mal fragen. Aber er ist da recht offen gegenüber. Konsolenparameter werde ich auch mal anhauen. Aber da die meisten Communitys ohnehin einen Rootserver besitzen mit einer grafischen Oberfläche, sollte das eher in diese Richtung gehen. Das Tool war ja eigentlich Primär für die TacCorp gedacht und hat als einfaches Batch Script angefangen ^^.
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