Feedback zum 21.03.2018

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    • Da ich leider sehr spontan direkt zu Beginn der Nachbesprechung weg musste, hier mein Feedback.

      Es war für mich das erste Mal, dass ich bei der GeCo teilgenommen habe.

      Ich fand die Einweisung und Aufklärung zum Stand der Lage sehr gut (auch was bisher schon geschehen ist).

      Die Mission an sich hat mir vom Ablauf sehr gut gefallen (ABC-Alarm sehr geiler Einfall!).
      Jedoch fand ich es doch etwas übertrieben mit der Artillerie.

      Ein kleines Beispiel:
      Trupp Charlie kam zu einer kleinen Straßensperre und forderte direkt 8 Schuss! Artillerie an.
      Die Truppstärke der Gegner belief sich auf ca. 10 Leute und wir waren 7 Mann.
      Mit dem Überraschungsmoment, 1 LMG und 2 UGL im Team wären wir da locker als Sieger hervorgegangen.

      Evtl. den Einsatz etwas beschränken, für die Minensperre und Nebelwand war die Artillerie tatsächlich sehr nützlich.

      Sonst fand ich es mit dem Nebel sehr chaotisch, aber von der Atmosphäre her sehr cool.
      Bevor es dann aber auch zu nervig wurde (sehr viel friendly Fire durch die 20m Sicht) kamen ja die rettenden Tornados ;)

      Abschließendes Fazit:
      Bin das nächste Mal gerne wieder dabei.

      Gruß
      [1st-R] Naise
    • Für die Menge an Artillerieschlägen kann ich nix :D Ich kann ja nicht sehen, worauf ich schieße, Für eine Gruppe war das wirklich übertrieben. Ein Schuss zum Einschießen und ein Zweiter falls nötig, wären ausreichend gewesen, stimmt. Ich muss mich hinten darauf verlassen, was mir mitgeteilt wird.
      Aufgrund der Feuerbefehle hab ich mir die Gegner wie so eine Orkarmee vorgestellt, die auf Euch zurollt :D

      Beim nächsten Mal wieder gerne, mit einem Funkkanal und einem FO Offizier, der entscheidet, was unnötig ist, wird der Einsatz vernünftiger.
      Mitglied der vPzGrenBrig37
    • Dann sag ich da als verantwortlicher FO auch was dazu...

      Es waren in der geschilderten Situation insgesamt 7 HE Granaten angefordert, in 2 Feuerbefehlen gruppiert. 5 Granaten gleich am Anfang, um die Stellung (MG-Stellung + ~1 Gruppe sichtbar, tatsächlich war da insgesamt gefühlt 1 Zug) dem Erdboden gleich zu machen. Die Inf war auch quasi sofort weg, für die MG-Stellung selbst hab ich dann nochmal 2 HE nachgefordert. Ich war ehrlich gesagt ziemlich beeindruckt, wie krass präzise und effektiv das Steilfeuer war.
      Hätte man das auch mit Infanterie weg machen können? Definitiv. Allerdings wären dann Verluste sehr wahrscheinlich gewesen, trotz Überraschungsmoment.

      Ja, teilweise hab ich auch mehr eine Show of Force mit Artillerie gemacht - sprich zeigen, wozu wir in der Lage sind, damit der Feind sich in die Hosen macht (und die eigenen Truppen ein moralboost).
      Aber Hey - der Infanterie bei einer GeCo muss man auch ein kleines Feuerwerk bieten :)





      Feedback von mir persönlich als FO:
      Ich frage mich, ob es möglich ist, Artillerieschläge nur durch den FO anfordern zu lassen. Ja, das benötigt mehr Kommunikation (der entscheidende Punkt), auch mit den einzelnen Gruppen, aber das war ja zumindest theoretisch möglich, nachdem ich von allen GF jederzeit angewhispert werden konnte.
      Der große Vorteil dabei ist, dass der FO sich nicht wirklich um Feuergefechte kümmern muss und deshalb die Zeit hat, das Feuer zu kontrollieren und zu justieren, falls das notwendig ist - als GF hat man normalerweise was anderes zu tun.
      Gleichzeitig kann der FO auch nicht überall sein, muss man einfach mal abwägen.

      War es eigentlich angeschaltet, dass bei Clustergranaten sich UXO bilden? Sprich Blindgänger, die jederzeit in die Luft gehen hätten können? Hätte ich spannend gefunden.




      vPzGrenBrig37 F-Hemberg schrieb:

      Aufgrund der Feuerbefehle hab ich mir die Gegner wie so eine Orkarmee vorgestellt, die auf Euch zurollt :D
      So war es auch in den beiden Städten^^

    • Hallo zusammen!

      Danke für euer Feedback, wir nehmen das auf und versuchen das umzusetzen!

      Auf folgende Punkt möchte ich im einzelnen antworten:


      Naise schrieb:


      Jedoch fand ich es doch etwas übertrieben mit der Artillerie.


      Ein kleines Beispiel:
      Trupp Charlie kam zu einer kleinen Straßensperre und forderte direkt 8 Schuss! Artillerie an.
      Die Truppstärke der Gegner belief sich auf ca. 10 Leute und wir waren 7 Mann.
      Mit dem Überraschungsmoment, 1 LMG und 2 UGL im Team wären wir da locker als Sieger hervorgegangen.

      Im vorhergehenden Briefing ist durch den Missionbauer darauf hingewiesen worden, dass die Artillerie für starke Feindsammlungen gedacht ist.
      Der Interpretationsspielraum lässt dort viel Platz.
      Hierbei kann ich jeden SL verstehen der seine Truppe ganz zurückbringen möchte und deshalb diesen Interpretationsspielraum dehnt.

      Genauso hebt so ein hübsches Feuerwerk die Moral/Ehrgeiz des einzelnen Soldaten etwas in der Mission bewegen zu wollen.

      Allerdings muss dem einzelnen Spieler dann auch die Möglichkeit geboten werden diesen Ehrgeiz in die Tat umzusetzen.

      Was ich also sagen will:

      Artillerieunterstützung ist ein nettes Gimmick muss aber dosiert und zum richtigen Zeitpunkt eingesetzt bzw. angefordert werden.
      Wir geben unser Bestes, dass wenn es zukünftig mal wieder eine Artillerie gibt, zu verbessern. :)




      Donar schrieb:


      Ich frage mich, ob es möglich ist, Artillerieschläge nur durch den FO
      anfordern zu lassen. Ja, das benötigt mehr Kommunikation (der
      entscheidende Punkt), auch mit den einzelnen Gruppen, aber das war ja
      zumindest theoretisch möglich, nachdem ich von allen GF jederzeit
      angewhispert werden konnte.
      Der große Vorteil dabei ist, dass der FO sich nicht wirklich um
      Feuergefechte kümmern muss und deshalb die Zeit hat, das Feuer zu
      kontrollieren und zu justieren, falls das notwendig ist - als GF hat man
      normalerweise was anderes zu tun.
      Hallo Donar,
      wir haben das intern vorher besprochen jedoch wieder verworfen, da es in diesem Fall ohne Mods einfach zu sehr langen Dienstwegen führt.

      Danke euch allen für euer Feedback.

      Habt ihr weitere Ideen oder Anregungen zur letzten GeCo gerne hier in den Feedbackthread.


      Habt ihr generelle Ideen oder Anmerkung zur GeCo ?

      Sendet diese gerne per PN an mich!
    • Naise schrieb:

      Jedoch fand ich es doch etwas übertrieben mit der Artillerie.

      Ein kleines Beispiel:
      Trupp Charlie kam zu einer kleinen Straßensperre und forderte direkt 8 Schuss! Artillerie an.
      Die Truppstärke der Gegner belief sich auf ca. 10 Leute und wir waren 7 Mann.
      Mit dem Überraschungsmoment, 1 LMG und 2 UGL im Team wären wir da locker als Sieger hervorgegangen.

      vPzGrenBrig37 F-Hemberg schrieb:

      Für die Menge an Artillerieschlägen kann ich nix Ich kann ja nicht sehen, worauf ich schieße, Für eine Gruppe war das wirklich übertrieben. Ein Schuss zum Einschießen und ein Zweiter falls nötig, wären ausreichend gewesen, stimmt. Ich muss mich hinten darauf verlassen, was mir mitgeteilt wird.
      Aufgrund der Feuerbefehle hab ich mir die Gegner wie so eine Orkarmee vorgestellt, die auf Euch zurollt
      Nach nun einigen Events als Operationszentrale die als Dirigent den vorgefertigten Weg und - so hoffe ich - auch ein wenig der Regie des Missionsbauers folgend, in dem eigenen Kanal des öfteren die Gottweisheit des Zeus und über den Funk die Sicht der Gruppe erfährt, hört man oft solche Unterschiede...

      Real 2 Schützen und 4 tote Schützen sind über Funk ab und an ein Halbzug (2 Infanteriegruppen) im Angriff.

      Klar, jeder Gruppenführer fordert Artillerie,lieber Feuerwalze als Leichensäcke...

      Es ist immer ein Kompromiss, so kann das eine wegbrennen einer kleineren gegnerischen Stellung übertrieben wirken, das Anstürmen als Infanterie auf eine gut befestigte MG Stellung als überholt.


      Es ist aber immer ein wenig "ShowEffekt", und ich schließe mich hier @DERjoshi an.

      Danke für's Feedback!

      :thumbup:
    • Ich komme endlich auch dazu mein schriftliches Feedback loszuwerden =)

      Generell fand ich die Mission wieder mega, großes Lob an das Orgateam und Zeus(e) =)

      Da jetzt so viel über die Situation meines Trupps (Charlie) gesprochen worden ist, hier noch ein kleiner Input, der bislang übersehen / nicht genannt wurde:
      Befestigte Stellung mit MG und Striker HMG/GMG. Da unser AT-Schütze die ganze Zeit Probleme hatte Ziele aufzuschalten (nur in jedem 2. Leben möglich) fand ich es recht angemessen einen Artillerieschlag zu platzieren. Donar war zu dem Zeitpunkt bei uns unterwegs. Die Idee hatte ich noch gar nicht ganz geäußert da war die Feuerunterstützung bereits angefordert :D
      Ich hatte zwar erst an 1-2 Lasergelenkte gedacht, aber da war jemand schneller ;)

      Insgesamt sehr viel Action, spannende Mission, sehr ausgewogen. Wir konnten den Feinden, auch bzw. gerade mit Hilfe der Artillerie, sauber entgegentreten. Die Panzerminenwurfsperre per Artillerie hat uns mehr als einmal den Hintern gerettet.

      Sehr geil gemacht fand ich den ABC-Alarm, wenngleich man den natürlich nicht in jeder Mission einsetzten kann. War auf jeden Fall eine starke Überraschung und war von den Effekten her super (auch wenn ich den Pilz nicht gesehen habe :/ ) aber da hatte ich wohl zu lange in meinem Unterschlupf verharrt.

      Ich freue mich auf das nächste Mal, hoffe, dass ich wieder dabei sein kann.

      Wer meine Sicht noch einmal durchschauen möchte, kann dies gerne tun, ich habe die Mission aufgezeichnet (wenngleich das Briefing fehlt, da meine Soundeinstellungen fehlerhaft waren)
    • Das war irgendwie seltsam, aus irgendeinem schrägen Grund hat die Aufschaltung meines Raketenwerfers ausgerechnet während der Phase funktioniert wo wir in der Suppe gestanden sind. Sonst nicht.

      Steilfeuer in Arma ist schwer einzuplanen als Missionsbauer. Wenn dort Leute sitzen die's nicht können wird's "Ambienteschießen", wenn sich dort Leute slotten die das ständig machen gibt's für den Rest kein Spiel mehr, weil die eben alles wegnehmen. Da hilft's auch nix den Artilleriecomputer auszuschalten und das Wetter zu aktivieren, mit hinreichend guten Leuten und vorberechneten Registrationpoints dauert selbst das dann nur mehr wenig länger als die Flugzeit der Granate bis es knallt.

      Und wer's rechnen kann, der streut auch kaum (der Artilleriecomputer streut "absichtlich" etwas mehr, selbstgerechnete Granaten schlagen fast punktgenau ineinander ein). Entsprechend sieht das dann so aus, dass befestigte MG-Stellungen und eingegrabene ZSU-23 einfach 'ne Granate auf'n Kopf bekommen und gut, weil man die Dinger halt nunmal fast auf den Meter korrekt hinrechnen kann, da hilft dann auch keine Sandsackmauer drumrum. Was willst als Missionsbauer dann noch machen? Und vor allem, was soll die Infanterie noch machen? Ja, ist natürlich vom Realismus her korrekte Vorgehensweise, Infanterie findet die Ziele und Ari macht sie weg, gibt aber kein schönes Spiel.

      Entsprechend sind wir dazu übergegangen, die Mörser für Rauchvorhänge einzusetzen, gibt der Infanterie ein schönes Spiel ohne ihnen den Auftrag aus der Hand zu nehmen.