1/22nd USMC "Black Wolves" stellen sich vor

    • ab 18

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    • 1/22nd USMC "Black Wolves" stellen sich vor





      Hallo und Moin,
      hier stellen wir uns nun einmal vor, nach einem Monat Vorarbeit haben wir so langsam, das erreicht, was wir zeigen können.

      Wer sind wir?
      Ein Zusammenschluss aus Gleichgesinnten und Armaverrückten, die sich schon länger kennen. Wir kommen aus verschiedenen Communities und bringen jeder diverse Ebenen an Erfahrungen mit.

      Was machen wir?
      Als Setting haben wir uns eine reguläre Marineinfanterieeinheit des United States Marine Corps ausgedacht. Hier wollen wir im Rahmen eines MilSim-Teams mit Struktur und Taktik einen realitätsbezogenen Nutzwert für unser Spiel beziehen und umsetzen. So setzen wir auf eine realistische Ausbildung, an eine Rangstruktur, die für das Spiel ein wenig verfeinert wurde. Es gibt eine strenge, aber gut funktionierende Struktur, welche sich an der Realität orientiert. Eine "Klassenorganisation" die sich an das MOS-System des USMC orientiert.

      Wen suchen wir?
      Jeden, jeden der Lust hat, sich in unsere Reihen zu begeben. Es gibt spezielle Ausbildungsgänge für Neulinge, eine abgewandelte und kurze Form der Grundausbildung für Veteranen und jede Menge Schulungen und Ausbildungsmöglichkeiten für jeden der Interesse hat. Da wir alle schon ein paar Tage mehr auf der Uhr haben, geben wir uns selber mal ein 18+, der Altersdurchschnitt liegt bei knapp 30.

      Was verlangen wir?
      Jeder der Interesse an einem gemeinsamen Spiel hat, kann sich gerne mit uns direkt in Verbindung setzen (s.u.). Als Mitglied gibt es für dich Rechte und Pflichten, welche auch eigenständig erledigt werden sollen/müssen. Um bei uns mitspielen zu können, solltest du optimalerweise Arma 3 in vollem Umfang besitzen. Uns ist egal wo du herkommst, uns ist egal wo du stehst, wir holen dich ab. Ob Neuling oder kaltblütiger MilSim-Veteran, bei uns könnt ihr eine Heimat finden.
      Wir pflegen untereinander uns außerhalb der Missionen ein freundschaftliches Verhältnis zueinander, unterstützen einander wo wir können und stehen immer mit Rat und Tat zur Seite. Gleiches, gleiches verlangen wir dann aber auch von dir. Wir haben kein Interesse an Stress, Drama oder sonstigem.

      Haben wir nun dein Interesse geweckt, warte nicht länger. Schau dich um auf unserer Homepage, komm ins TS, schreibe eine Bewerbung. Wie du möchtest, wir sind verfügbar.

      Hier die Kontaktmöglichkeiten:

      1/22nd USMC Black Wolves Homepage

      TS: 213.133.98.158

      Forum: blackwolves.clanwebsite.com/forum

      YouTube-Kanal mit Missionsmitschnitten
      Dateien
      • Patchmitkranz.png

        (38,66 kB, 1 mal heruntergeladen, zuletzt: )
    • Operation Connection Lost
      Hier ein Mitschnitt einer locker gehaltenen Mission unter Freunden und Bekannten. Mit allem was dazu gehört. Schlechte Witze inbegriffen.

      Zur Situation:
      Ein Fireteam der 1/22nd wird alarmiert und muss als schnelle Eingreiftruppe zwei Sendestationen und ein Waldarbeiterlager sichern.

      Dies ist Teil 1 der Mission, der zweite folgt am kommenden Samstag.

      Gefilmt mit der Helmkamera von GySgt Malone.
    • Hier nun für alle Leseratten eine schriftliche Zusammenfassung unseres gestrigen Einsatzes:

      (verfasst von [1st-22nd]LCpl. HalleJohn):


      Operation:

      "Treacherous Hyena"Mit Unterstützung eines freien Soldaten ist das Platoon der 1/22nd 'Black Wolves' zu einem Einsatz auf Stratis beordert worden.

      Die Mission dreht sich um den Mann Reiley O'Conner, welcher sich der Kollaboration mit den Russen schuldig gemacht hat.

      Die Drohnenaufklärung konnte sich im Vorfeld ein grobes Bild der Lage machen und hat einen Schnappschuss aufnehmen können, worauf möglicherweise O'Conner zu sehen ist.
      Gegen eine Truppenstärke eines ganzen Battallions von geschätzt 200 Mann sind sie Soldaten der Black Wolves aufgrund von innerpolitischen Spannungen kooperierender Militärs auf sich allein gestellt.

      Vom Strand im Südosten der Insel starteten die Männer mit einem steilen Aufstieg auf über 75 Meter Höhe in den Einsatz.
      Oben angekommen wurden mehrere Feindstellungen ausgemacht und die Vorgehensweise besprochen. Man entschied sich die Truppen am Leuchtturm im Süden als erstes zu bekämpfen, um daraus für den weiteren Verlauf der Mission einen taktischen Nutzen zu ziehen.

      Die steinige Anhöhe bot den Männern reichlich Deckung; so konnten sie den ahnungslosen Feind schnell ausschalten. Bei der Sicherung reagierte der Medic blitzschnell und erschoss den, aus der Leuchtturmtür stürmenden, letzten Sniper. Anschließend begab sich die Einsatzleitung zur Spitze des Turms. Es waren keine Informationen zu finden. Von oben wurde das weitere Gelände erkundet. Man entdeckte im Südwesten eine Bucht mit Schlauchbooten, Soldaten und ein paar Hütten.

      Das Platoon nahm die Jay-Bucht als nächsten Wegpunkt. Von einer niedergelegenen Straße schalteten sie Feinde am linken und rechten Rand der Bucht aus und rückten weiter vor. Dabei gerieten sie unter Beschuss. Während der Versorgung erster Verletzter wurden weitere Feindpersonen erledigt. Bei der Sicherung der Hütten stellte man fest - auch hier gab es keinerlei Informationen.

      Die Einsatzleitung gab die Führung des Teams an seinen Stellvertreter weiter; dieser leitete die Gruppe zum anfangs gesichteten Streckenposten an der Straßengabelung. Von der ständigen Luftüberwachung durch einen Jetpiloten, kam die Meldung über einen Sandbunker, mehrere Soldaten und Fahrzeuge. Durch Ferngläser waren ungepanzerte Fahrzeuge, sowie ein Zivilist zu erkennen. Die Gabelung wurde gesäubert und gesichert; der gefangene Zivilist kontrolliert. Jedoch gab es keine nützliche Informationen.

      Nach kurzer Lagebesprechung und Erkundigung beim Piloten über Langstreckenfunk übernahm der Einsatzleiter erneut die Führung und ging mit seinem Team zur Siedlung "Agios Cephas". Die Luftüberwachung meldete Infanterie, sowie zwei Fahrzeuge, davon eins bewaffnet.
      Kurze Zeit später brach der Funkkontakt zum Squad ab, worauf hin der Jetpilot mit höherer Aufmerksamkeit im Gebiet kreiste und versuchte die Feinde in die Flucht zu schlagen. Schließlich drehte er ab und steuerte den Flugzeugträger an, um eine Rettungsmanschaft zusammenzustellen und die stark verwundeten Soldaten aus dem Kampfgebiet zu holen. Einen der Soldaten fand man mit einem Splint in der einen Hand und mit einer Banane im Anschlag, in der anderen Hand.

      Einem späteren Bericht des Einsatzleiters zufolge lehnte er einen Luftschlag ab, um weitere Informationen über den Kollaborateur zu sammeln.
      Im Kampf um Informationen wurden er und seine Männer von der zahlenmäßig stärkeren, feindlichen Infanterie überrannt.

      Nach einer Erholungsphase auf der USS Liberty wird das Platoon 1/22nd 'Black Wolves' den Einsatz weiterführen.
      Fragen über die fragliche Verwendung der Banane und Werdegang des weiteren Einsatzes können zum jetzigen Zeitpunkt nicht beantwortet werden.

      - Ende des Zwischenberichts -


      Hier das dazu passende YouTube-Video. Aufgenommen mit einer Helmkamera (Sicht von [1st-22nd] GySgt. Malone:

      https://www.youtube.com/watch?v=HOmUiGb1OWM
    • OP Treacherous Hyena (Pt. 2)
      Beteiligte Marines und Funktion:



      • 2nd. Lt. Maverrick (FTL/JTAC)
      • GySgt. Malone (Medic)
      • Recr. SDGames (Rifleman)
      • Recr. J. Silver (Rifleman
      • Sgt. Hogan (Viper Pilot)
      • Recr. Hobbitze (Viper Gunner)

      Die Marines der 1/22nd haben am gestrigen Abend die verdeckte Operation auf Stratis fortgesetzt. Nach wie vor war bei Anlandung an den gleichen Landepunkt wie zuvor die Position und der Status des HVT's (high valuable target) unbekannt.


      Die Anlandung der Marines fand wieder an gleicher Stelle wie die Woche zuvor an der Ostküste in einer Felsbucht statt. Die Anlandung funktionierte wie geplant und auch nach Erklimmen der 75m hohen Felsklippen war kein feindlicher Kontakt zu sehen. Nachdem die, erstmals, eingesetzte Viper (CAS-Helikopter) Halteposition mehrere Kilometer entfernt von der Küste Halte- und Sicherungsposition bezogen hatte, rückte das Fireteam der 1/22nd auf die letzte bekannte Feindposition zu. Während des anrückens an die letzte bekannte Feindposition (Agios Cephas), bemerkten Gunner und Pilot der Viper Feindbewegungen innerhalb der Siedlung. Dieses wurde umgehend an das Fireteam weitergegeben, da es mittlerweile auf unter 300 m an die Häusersammlung angerückt war.


      Mit Hilfe dieser Informationen konnte der Fireteamleader die Ortschaft aus einer gedeckten Stellung an angehen und im Schutze der Gebäude Stellung beziehen. Die ersten Feindkontakte waren nun auch für die Marines am Boden sichtbar und ein koordinierter Einsatz der Sturmgewehre und mitgeführten Handgranaten brachten die in den Häusern verschanzten Gegner schnell zu Fall. Ein russischer Soldat konnte wohl noch einen anteiligen Hilferuf absetzen und ein Geländefahrzeug mit aufgesetztem schweren Maschinengewehr kam vom Norden her in die Häusersammlung gefahren. Die Marines reagierten schnell und zogen sich in eine vollgedeckte Stellung zurück. Die bereits alarmierte Viper konnte nun ihren ersten Feuereinsatz ausführen und schaltete in kürzester Zeit die Bedrohung für das Fireteam am Boden aus.
      Nach der anschließenden Gebäudesicherung in Buddyteams, wurde auch klar, wo dieses Fahrzeug seinen Ursprung hatte. Das nächste Ziel war somit klar.

      Die Viper verlegte um ein paar hundert Meter weiter in den Norden und legte an Höhe zu um den Höhenunterschied des nächsten Ziels aufzudecken.

      Marsch- und Angriffsziel der Marines war diesmal die LZ Connor, die ca. 300 m weiter lag, dafür aber einen harten Höhenanstieg für das Fireteam bot. Aus noch vorliegenden Aufklärungsunterlagen des vorangegangenen Einsatzes, wussten alle Marines, dass die LZ Connor über eine stationäre Luftabwehr verfügte. Der JTAC musste schnell entscheiden und entschloss sich dafür, eine ausführliche Firemission für die Viper freizugeben mit dem Hintergrund jeglichen Feindkontakt zu beseitigen. Aufgrund der geringen Silhoutte der Viper, ist diese von der analogen Luftabwehr nicht gesichtet worden.
      Die Hölle brach über LZ Conner rein. Mit einem verheerenden Einsatz von Bordkanone und Raketen, blieb kein Stein auf dem anderen. Der Fireteamleader war sich des Risikos bewusst, evtl. das Missionsziel dabei auch zu treffen, aber das Risiko den Berg hinauf mit geringer Mannstärke zu führen, war zu hoch.
      Nach der intensiven CAS-Mission lag die LZ brach und das Fireteam konnte einrücken. Bis auf zwei einzelne Kontakte waren alle besetzten Stellungen und Gebäude befriedet.

      Die Viper konnte nach der Firemission zum Träger zurückkehren um aufzumunitionieren und aufzutanken. Die Marines am Boden konnten sich somit auch kurz sammeln und dem Ruf der Natur folgen.

      Nach der kurzen Verschnaufpause, ging es weiter gen Norden. Die nächste feindliche Infanterie war in einer Häuseransammlung gute 400m von der LZ Connor aus zusehen. Wieder innerhalb von Gebäuden waren die Feindkräfte aus der Luft und vom Boden aus zu sehen.
      Der Abstieg gestaltete sich aufgrund fehlender Deckung recht unentspannt und für die Mission ungewohnt schnell. Der Hang wurde in wenigen Minuten abwärts verlassen. An der Hauptstraße gen Norden war eine Steinmauer rechtsseitig, die zumindest anteilig Deckung für die Infanterie bot. Schnell wurden auch die übrigen Gebäude der Ortschaft sichtbar. Ein Stellungswechsel wurde erforderlich, da die neuen Gebäude weder vom Boden noch aus der Luft eingesehen werden konnten. Somit setzte man über die Straße und den anschließenden Hang ein paar Meter runter. Nun musste es schnell gehen. Der Gegner wusste von der Anwesenheit der Marines. Man setzte rückwärtig an das erste Gebäude. Bei einer Prüfung der Fenster wurde ein feindlicher Schütze bekämpft. Woraufhin auf der gegenüberliegenden Hausseite die Türen aufflogen und zwei Infanteristen sich auf dem Weg machten, den Marines entgegenzukommen. Aufgrund der schnellen Kommunikation zwischen Viper und Fireteam, wurde mit einer gezielten Salve aus der Bordkanone die direkte Gefahr beseitigt.
      Die Marines mussten sich nun beeilen und fielen in das erste Gebäude ein, wieder als Buddyteam. innerhalb des Gebäudes wurden insgesamt zwei feindliche Infanteristen unschädlich gemacht. Auf der anderen Straßenseite wurde der Gegner nun auch wach. Die Marines waren zwar schallgedämpft unterwegs, aber der kurze Einsatz der Bordkanone hatte sein Übriges getan. Das Buddyteam bestehend aus GySgt. Malone und Recr. J. Silver kamen unter Feuer. Sie konnten sich freikämpfen und den Feind zurückdrängen, soweit, dass das andere Fireteam zur Unterstützung beitragen konnte.
      Insgesamt drei Marines erlitten leichte Verwundungen bei diesem Feuerkampf, wurden aber zuverlässig und schnell vom anwesenden Corpsman Malone versorgt und wieder für diensttauglich erklärt.
      Für einen weiteren CAS-Einsatz, war die Gebietslage ungünstig. Somit wurde eine Aufklärungsaktion weiter nördlich gestartet. Dem Straßenverlauf des Fireteams nördlich folgend, wurde eine besetzte Straßensperre gesichtet. Da diese, aber nicht entscheidend war, rückten die Marines am Boden weiter nach Westen ab. Die letzte bekannte Position des HVT's war nah.


      Die Ortschaft Girna befindet sich an der Westküste mit der anschließenden Girnabay. Die Viper wurde verlegt und positionierte sich auf Höhe des Fireteams über der westlichen Seeseite.
      Die Marines am Boden setzten ihren Weg nun querfeldein weiter fort und konnten unspektakulär einige bezaubernde Landschaften von Stratis kennenlernen. Man spekulierte unterwegs, denn etwaige Stellungen die zur Inselverteidigung hätten genutzt werden können, waren nicht besetzt. Die vorgeschlagene Route war sicher, so dass man sich recht entspannt vom Süden durch den Wald Girma nähern konnte.
      Sobald die ersten Gebäude durch das Dickicht sichtbar wurden, meldete sich die Viper. Ein Mann der auf die Beschreibung der Zielperson passte, wurde am Steg dabei gesichtet wie er mit Personenschutz ein Motorboot bestieg. Recr. SDGames hatte das Glück die Sichtung aus dem Wald machen zu können und das Fireteam konnte nun somit direkt sehen, wie das Motorboot gen Norden schoss. Der JTAC erteilte einen Aufklärungsbefehl und die Viper schoss gen Norden hinter dem Boot her.
      Währenddessen wurden immer mehr Kontakte im Nahbereich des Fireteams sichtbar. Durch das Dickicht waren Feindstellungen nicht sichtbar und somit war man in Reichweite der russischen Waffen gekommen.
      Aus Selbstschutzgründen wurde das Feuer auf die nahen Feinde eröffnet. Bei dem folgenden Feuerkampf aus dem Wald heraus wurden einige Marines verletzt, konnten aber an Ort und Stelle versorgt werden und den Kampf weiterführen.
      Daraufhin, musste die Viper die Verfolgung abbrechen um 1. als CAS zur Seite zu stehen und 2. aufgrund einer großen Feindzahl in und an der Stratis Air Base nicht das Risiko eines Abschusses einzugehen.
      Das Fireteam kämpfte sich angeschlagen an die erste Häuserreihe an. Man versuchte eine Sicherung aufzubauen und einen sicheren Bereich um sich herum zu schaffen. Leider, waren die Feinde gut vorbereitet und konnten JTAC und die beiden Rekruten kampfunfähig machen, sodass sich GySgt. Malone mit den verletzten zurückzog, eine Erstversorgung vornahm und einen EVAC einleitete. Das Team der Viper versuchte noch Deckung zu geben um dann zum Träger zurückzukehren und mit einem Blackhawk die Marines schnell aufnehmen zu können.
      Unter Kleinkaliberbeschuss wurden alle Marines aus der Gefahrenzone gebracht und auf der USS Liberty ärztlich versorgt. Keiner der Marines kam um.
      Die Mission wird weitergeführt werden.

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      Missionsbericht by: 2nd. Lt. Maverrick